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Lunar
Luciano Nacho






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Nachschlagewerk - WoFipedia

Begriffserklärungen:


Tirakani Amar:
Nachdem das Rudel nach seiner langen Reise die neue Heimat gefunden hat, nannte es sich "Tirakani Amar".
Tirakani setzt sich aus 'Asatira'=Legende und 'Makani'=Wind zusammen.
Amar bedeutet "unsterblich".


Tal der Freiheit:
Das Tal der Freiheit ist die Geburtsstätte des Rudels. In ihm wurden die Wölfe der Freiheit gegründet. Sie lebten dort, bis sie von Menschen vertrieben wurden und ihre lange Reise begannen.

Shinaii:
Shinaii ist der Name der Insel, der den Wolves of Freedom/Wölfen der Freiheit zur neuen Heimat wurde, ehe sie wieder von dort vertrieben wurden.


Waka:
Waka, das Gesetz, ist aus dem Buch "Wolfsaga" und eine Art 'Schöpfungsgeschichte' auf Wölfe zugeschnitten. Wir nutzen dieses Gesetz als Geschichte für Welpen, als moralische Früherziehung. Nachzulesen ist das Gesetz unter Glauben und Götter.

Wulf und Wulfin:
Wulf ist so etwas wie 'Gott' für die Wölfe, Wulfin ist seine Gefährtin. Die Geschichte der beiden ist aus dem Buch "Die Wölfe der Zeit" entnommen und dient als Geschichte für Welpen. Es ist zu betonen, dass es sich um eine Geschichte handelt, an die man glauben kann, oder nicht. So wie der Gott der christlichen Religion. Nachzulesen ist die Legende unter Glauben und Götter. Die Geschichte war ausschlaggebend für die lange Reise der Wölfe der Freiheit, da sich Lioku, der erste Leitwolf, aufmachte, das Herzland der Wölfe zu suchen. Ob Shinaii, die neue Heimat das ist, was sie suchten, steht in den Sternen.

Liokus Erzählung über die Caedore
Der erste Leitwolf des Rudels brauchte von seinen Reisen eine etwas andere Geschichte über die Welt mit. Zu der Geschichte gehört auch ein Sternenlied, beides könnt ihr hier nachlesen: Caedore




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Kyro, Lijenna, Joshua




In einer Welt aus kalten Farben,
Bleibe ich der Eiskristall,
Der dem Sternenmeer entstiegen,
Des Teufels schönster Engel ist.
02.10.2011 18:26
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Lijenna
Lillyan Caesar






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Off-Topic

Das Katanprinzip:
Beim Katanprinzip geht darum die Aktivität im Rollenspiel möglichst maximal zu halten. Das bedeutet, dass ein User, der dem Katanprinzip folgt, im erstbesten Augenblick seiner Freizeit einen Post verfasst und die Verpflichtung nicht aufschiebt. Das führt meistens dazu, dass das Rollenspiel flüssig bleibt, weil keine langen Wartezeiten entstehen.
Benannt wurde das Prinzip nach der Erfinderin. Katan.

Das Xaronprinzip:
Das Xaronprinzip unterscheidet sich insofern vom Katanprinzip, dass es nicht den ersten, möglichen Augenblick der Freizeit eines Users annimmt, sondern sich auf 48 Stunden begrenzt. In dieser Zeit muss der Post verfasst worden sein. Direkt vergleichen kann man die beiden Prinzipien daher nicht. Je nach Situation kann das Katanprinzip zu einem früheren Post führen, oder auch das Xaronprinzip.




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Lu, Kyro, Josh, Lio





Ich mag den Duft der Sonne
Und wie der Regen singt
Den Geschmack des Mondes
Und wie der Nebel klingt

Ich mag die Sterne fühlen
Und der Berge klang
Mag hinter Himmeln sehen,
Wo die Welt begann
12.10.2017 20:10
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Lijenna
Lillyan Caesar






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Der Weltenbaum
Der Weltenbaum umfasst die Summe aller Welten, mit jeglichen Ebenen, von den Wurzeln bis zur Baumkrone. Die Wurzel bilden dabei Gaia (unsere Welt, also der Planet Erde) und ähnliche Welten (genannt Urwelten), während die Baumkrone die Sternenlande sind. Bei den Sternenlanden handelt es sich um das Totenreich, in dem die Verstorbenen weiter existieren und die Lebenden beobachten. Ausführlichere Informationen findet ihr unter Der Weltenbaum. Der Weltenbaum ist der Lebensraum der im Rollenspiel bespielt wird. Es gibt drei Möglichkeiten, von den Urwelten in den Weltenbaum zu gelangen: Durch den Tod, durch Träume und durch das Weltenwasser.

Das Weltenwasser
Wasser ist quer durch alle Welten eine Verbindung, die alles Leben verbindet. So ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Tore in Gaia durch Weltenwasser zu den Torwelten führen, die gemeinsam das Weltentor bilden. Die Tore durch Weltenwasser sind nicht festgelegt. Generell kann in jedem Gewässer ein Tor verborgen sein, oder entstehen. Weltenwasser führt immer nur zum Weltentor, in keine anderen Welten im Weltenbaum.

Das Todestor
Wenn ein Wesen in einer der Urwelten stirbt, tritt es seine letzte Reise zu den Sternenlanden an. Je nach Kultur unterscheidet sich dieser Glaube, im Großen und Ganzen heben aber die meisten ihren Blick zum Himmel, wenn sie den Toten gedenken. Der Tod selbst ist ein Tor, das nur in den obersten, jenseitigen Teil des Weltenbaumes führt. Die Verstorbenen können nicht einfach zwischen den Welten umher wandern, auch wenn es durchaus möglich ist, dass sie temporär dort auftauchen.

Die Traumtore
In unseren Träumen gelangen wir oft an Orte, die nicht existieren. Zumindest glauben wir das. Träume sind allerdings manchmal auch Tore, die ein Wesen für die Zeit einer Schlafphase in den Weltenbaum bringen können. Es mag auch Wesen geben, die öfter dort landen. Traumtore sind aber immer an die Schlafphase und die Art der Träume gebunden, sodass ein Schlafender in Gaia kein Weltenreisender werden kann, da er keinen dauerhaften Zugang zum Weltenbaum hat.

Iuana Alcea - Das Weltentor
Iuana Alcea besteht aus fünf Welten, die ein physisches Pentagramm bilden. Die Summe dieser Welten markieren das Weltentor und den Übergang von den Urwelten, zu denen Gaia gehört, zum Weltenbaum. Der Weltenbaum nährt sich aus den Wurzeln (Urwelten) und entsteht durch die Geschehnisse, Gedanken und Gefühle in Gaia und ähnlichen Welten. Die Torwelten sind unter den Namen Caeluci, Azali, Rahori, Mandri und Acuri bekannt und werden von fünf ehemaligen Leittieren behütet. Malumir, Luriell, Casael, Xanthara und Mirai. Die Fünf werden auch Wächter genannt. Da die Reisenden aus den Urwelten eine der Torwelten passieren müssen, treten die Fünf als temporäre Mentoren auf.
Ein Pentagramm besteht aus fünf "A"lphas, weshalb es auch Pentalpha genannt wird und gilt unteranderem als Symbol für den Kreislauf des Lebens. All das ist in Iuana Alcea eingeflossen. 'Iuana' ist das lateinische Wort für 'Tor' und 'Alcea rosea' ist eine Rose, deren Blüte ein natürliches Pentagramm hervorbringt. Die Torwelten im Detail.

Cael - Das Weltenwetter
Das Weltenwetter ist die unterste Ebene des Weltenbaums. Die Welten dort werden von unterschiedlichen Elementen und damit einhergehenden Wetterlagen bestimmt. Wüstenwelten, Flammenwelten, Vulkanwelten, Unterwasserwelten, Regenwelten, Flusswelten, Nebelwelten, Eiswelten, Urwaldwelten, Blumenwelten und viele andere gehören in ihrer Vielfalt zum Weltenwetter. Die Ebene des Weltenwetters ist für die unterschiedlichsten Umgebungen bekannt.
Cael kommt von Caelum, von Wetter, Atmosphäre, Luftraum. Eine bessere Übersicht über die Welten im Weltenwetter findest du hier

Simaril - Der Weltenstrand, das Weltenmeer und der Weltenwald
Die nächste Ebene über dem Weltenwetter ist der Weltenstrand, der gleichzeitig das Weltenmeer umgibt und an welchem der Weltenwald beginnt. Die drei Ebenen werden als Simaril bezeichnet. worin sich die lateinischen Wörter 'Silva' für Wald, 'Mare' für Ozean und 'Ripa' für Ufer verbergen. Die Anzahl der Welten dieser Ebenen sind ohne Zahl. Es gibt dort so viele Welten, wie es Gedanken gibt. Sie werden nicht mehr hauptsächlich von Elementen geleitet, sondern erfordern häufig, dass die reisenden Seelen sich in fremden Körpern zurecht finden. Weltenreisen zwischen Simaril und Cael sind problemlos ohne Zwischenhalt möglich. Es gibt keine Verbindung zwischen Simaril und Iuana Alcea oder den Ebenen jenseits von Camui, dem Weltenberg.

Die Sternenlande
Bei den Sternenlanden handelt es sich um das Totenreich, in das jene kommen, die verstorben sind. Die Sternenlande werden auch als Welten gesehen, obwohl sie sich auf einer anderen Dimension befinden. Es gelten etwas andere Regeln für diesen Bereich des Weltenbaums, aber es gibt definitiv Tore, die die Sternenlande mit einigen anderen Welten verbinden.




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Ich mag den Duft der Sonne
Und wie der Regen singt
Den Geschmack des Mondes
Und wie der Nebel klingt

Ich mag die Sterne fühlen
Und der Berge klang
Mag hinter Himmeln sehen,
Wo die Welt begann
15.11.2017 22:44
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Lijenna
Lillyan Caesar






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Die verschiedenen Wolfsrassen mit ihren vielfältigen Kulturen

Lichtlinge:
Es gibt unterschiedlichste Lichtlinge, die von einem sanften Leuchten umgeben werden. Sie stammen meistens aus Welten, in denen auch die Umgebung von sanften Lichtern erleuchtet wird. Ein paar Lichtlinge stammen aus Welten, in denen sie die einzige Lichtquelle darstellen. Es gibt unter Lichtlingen nicht nur Wölfe, sondern auch andere Wesen. Meistens unterscheidet man sie durch Unterarten.
Der Farbton des Leuchtens unterscheidet sich auch je nach Unterart. Es gibt also Lichtlinge, die in rötlichen Tönen leuchten und solche, die aus eher kühlen Welten stammen und von einem bläulichen Schimmer umgeben sind.

Florkane:
Die Florkane sind ein sehr vielseitiges Wolfsvolk, das sich von Pflanzen ernähert. Sie sind sehr friedfertige und hochsensible Wölfe, die meist unter sich bleiben, Fremden gegenüber aber sehr freundlich sind. Es gibt unterschiedliche Pflanzen, die alle benötigten Nährstoffe bieten. Manche Florkane ernähren sich von Röten, die für andere Wesen giftig sind. Der Biss eines Florkane, der sich von Röten ernährt, löst sehr starke Schmerzen aus, wenn der Gebissene wütend wird.

Solarake:
Die Solarake sind ein überaus schlankes Wolfsvolk der Wüstenwelten, das sich hauptsächlich von Sonnenstrahlen ernähren kann. Ihr lichtes Fell lässt in den Welten mit viel Sonnenschein genug Energie durch, um davon satt zu werden. Als Ergänzung brauchen sie nur ausreichend Flüssigkeit um zu überleben. Sie sind nachtaktiv und verbringen den Tag schlafend in der Sonne. Solarake sind extrem unempfindlich gegenüber Hitze.

Cantare:
Die Cantare (lat. singen) sind für ihren schönen Sternengesang bekannt und haben sehr harmonische Stimmen, die jeder Nacht einen wunderschönen Zauber geben. Es gibt sehr wenige Cantare, die Magie ihrer Stimme verliert sich, wenn sie sich mit anderen Rassen paaren. Nur ein Wurf zwischen zwei Cantare bringt neue Cantare hervor.

Filiaden:
Filiaden (filia oder filius für Tochter oder Sohn, filii für Kinder => Weltenkinder) sind eine Wolfsrasse, die nie heranwachsen. Sie bleiben immer im Statium eines Welpen, ganz gleich, wie lange sie leben. Die Lebenserwartung ist unbestimmt, wie bei den meisten Wesen im Weltenbaum. Im Augenblick ihres Erwachens als Erwachsene vergehen Filiaden und ihre Seelen steigen auf zu den Sternenlanden.

Soluvaje:
Soluvaje (lat. solutus für gelöst, lose, ungebunden, frei, sorgenfrei) [Aussprache: Soluwasché] sind ihre eigene Art und haben ihre eigenen Gesetze. Sie binden sich nicht, legen viel Wert auf ihre Unabhängigkeit und bestehen auf ihre ewige Freiheit. Sie gehen mit Beziehungen sehr sorglos um, weil sie ihnen nichts bedeuten. Sie leben immer in den Tag hinein und machen sich keine Gedanken um die Zukunft. Was heute wichtig ist, kann morgen schon bedeutungslos sein.

Geisterlichter:
Geisterlichter sind sehr vielseitig und schwer zu beschreiben. Sie alle sind auf ihre Art verloren gegangen. Manche haben sich selbst verloren, manche irren umher ohne zu wissen, wohin sie gehören. Sie gehören zu den untoten Wesen des Weltenbaums und stehen auf der Schwelle zwischen Leben und Tod. Aus verschiedenen Gründen können sie keinen Frieden finden. Auch unter Geisterlichtern gibt es nicht nur Wölfe, sondern auch viele andere Tiere. Man könnte sie als verlorene Seelen und Geister bezeichnen, deren Antrieb stark von ihren Lebens- und Todesumständen abhängt. Geisterlichter können sich nicht fortpflanzen, es gibt in seltenen Fällen auch verlorene Tierkinder, was aber sehr selten vorkommt, da Kinder für ihre Anpassungsfähigkeit bekannt sind und mit fast jeder Situation umgehen können. Ihre geringe Lebenserfahrung lässt sie außerdem leicht mit dem Tod Frieden schließen.

Lupmundi-Wölfe:
Lupmundi-Wölfe werden von der Welt Lupmundi hervorgebracht. Sie dienen dieser Welt als eine Art Imunsystem, indem sie deren Parasiten, die Springlinge, jagen. Sie sehen sich weniger als Individuen, sondern als Teil ihres Rudels und auch als Teil der gesamten Welt, in der sie leben. Lupmundi-Wölfe können sich nicht untereinander fortpflanzen, da sie alle weiblich sind.

Arboreiden
Arboreiden sind eine auf Bäumen lebende Wolfsart. Ihre Heimatwelt ist Arboreia, aber sie kommen auch in einigen anderen Waldwelten mit geeignetem Baumbestand vor. Ihr Fell ist angepasst an ihrem Lebensraum grün wie die Blätter der Bäume, manchmal im Kombination mit Brauntönen. Auf dem Boden fühlen sich Arboreiden sehr unwohl, insbesondere, wenn er nicht aus massiven Felsen, sondern aus Erde oder Sand besteht.




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Ich mag den Duft der Sonne
Und wie der Regen singt
Den Geschmack des Mondes
Und wie der Nebel klingt

Ich mag die Sterne fühlen
Und der Berge klang
Mag hinter Himmeln sehen,
Wo die Welt begann
19.11.2017 14:31
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Lijenna
Lillyan Caesar






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Sonstige Wesen

Pelzlinge:
Mandri ist die Heimat der größten Pelzling-Popolation. Pelzlinge sind kleine Fellknäule, an welchen man außer ihrem Pelz nichts sieht. Sie sind alle weiß. Gegen die Vermutung von vielen, die sie nur flüchtig betrachtet haben, haben Pelzlinge allerdings sehr wohl Augen, Nase und Fang, außerdem auch vier Pfoten. Vergleichen kann man sie mit pelzigen Igeln, nur dass der Pelz eben rundum den Körper wächst und Fellsträhnen ins Gesicht hängen. Pelzlinge sind sehr neugierige Geschöpfe und anschmiegsam. Durch Anschmiegen lernen sie fremde Wesen kennen und inspizieren sie ausgiebig. Manche munkeln, Pelzlinge würden von negativen Emotionen angezogen und würden sie absaugen.
Wenn sich Pelzlinge wohlfühlen, schnurren sie. Eine Mischung aus Katzenschnurren und Meerschweinchengurren. Pelzlinge verspüren für gewöhnlich keine Angst und sind deshalb gefährdet. Sie würden auch dann nicht von der Seite eines Feindes weichen, wenn dieser ihresgleichen tötet. Pelzlinge sind von Grund auf freundlich und zufrieden und würden niemandem je Leid zufügen. Sie vermehren sich ziemlich rasant.

Lichtkobolde:
Lichtkobolde sind Pelzlingen gar nicht so unähnlich, allerdings fehlt ihnen das Fell. Dafür lumineszieren sie ziemlich hell, sodass von ihrem eigentlichen Körper nichts mehr erkennbar ist. Sie wirken dann wie Leuchtkugeln. Lichtkobolde können schweben, aber auch gehen, hüpfen, oder springen. Sie sind keine lebendigen Wesen, sondern untot und ernähren sich von der Lebensenergie lebendiger Geschöpfe. Eine große Population lebt in Togruduna, aber sie sind auch in anderen Welten beheimatet. Ihre natürlichen Feinde sind Lichtlinge aller Art.

Kisetsu - Die Jahreszeitenfüchse
Ein Kisetsu, auch Fuchs der Zeiten oder Wächter der Leere genannt, ist unter anderem ein Fuchs dessen Fell die Farbe je nach Jahreszeit wechselt. Er ist in einer Welt vertreten, in der er immun gegen Hitze und Kälte ist. Dadurch, dass die Luft in seiner Heimatwelt besonders geschaffen ist, verliert er wenn er in andere Welten reist einen kleinen Teil dieser Resistenz und ist nur noch extrem unempfindlich.

Riesenratten
Riesenratten gleichen normalen Ratten, sind nur einfach größer. Sie erreichen die Schulterhöhe einer großen Hauskatze. Ansonsten unterscheiden sie sich kaum von ihren kleineren Artgenossen.

Felibex
Die Heimatwelt der Felibex (lat. ibex für Steinbock und feles für Katze) ist Dellruin. Die steinbockartigen Grasfresser sind gänzlich schwarz, mit etwaigen Ausnahmen von weißen Stellen. Wie ihre Verwandten, die Steinböcke, haben auch sie Hörner und ähneln ihnen auch in der Form des Kopfes. Allerdings sind ihre Hörner von geringerer Größe als die der Alpensteinböcke. Sie entsprechen eher denen der äthiopischen Steinböcke - sind also kleiner, schlanker und weniger geriffelt. Außerdem sind die Felibex wesentlich kleiner als normale Steinböcke - nur um die 60 cm groß, nicht bis zu 100cm - und haben einen nach oben gebogenen und geringelten Schwanz. Außerdem besitzten sie keine Hufe, sondern katzenartige Pfoten, weswegen sie sich beinahe lautlos bewegen können und dadurch guten Halt auf den Steinen erlangen. Sie leben in Herden von bis zu 20 Tieren und bevorzugen Terrain mit sowohl Ebenen als auch Felsen. Um von den Stürmen kurz vor Anbruch der Nacht sicher zu sein, suchen sich die Felibex Felshöhlen, in denen sie dann auch die extreme Kälte der Nacht verbringen. Aufgrund ihrer sehr dicken Haut können sie allerdings auch überleben, wenn sie über Nacht keine Höhle finden. Sie erfrieren dank ihr nicht.

Lucerian
Die Lucerian (cervus = Hirsch, liana = Liane, lumen = Licht) sind eigentlich keine Tiere in dem Sinn, sondern eher zu Tieren gewordene Pflanzen. Ihre Aufgabe besteht hauptsächlich darin, den Wald vor dem zu schützen, was er selbst aufgrund seiner Unbeweglichkeit nicht abwenden kann.
Ihr Körper besteht aus Rinde, welche eine grün-graue Farbe besitzt und nicht der bröckeligen Rinde entspricht, sondern eher glatt und elastisch ist. An manchen Stellen - beispielsweise am Rücken, an den Schultern und am Hals - besitzen sie sehr feine, grasartige Strukturen, die Fell ähneln. Ihr Kopf ist der eines Hirsches - sowohl die männlichen als auch die weiblichen Tiere tragen ein Geweih. Allein die Größe des Geweihs lässt das Geschlecht unterscheiden. Die Augen der Lucerian sind grundsätzlich ein grelles Rot. Auch ihre Statur gleicht der von Hirschen, doch die Beine und der Schwanz unterscheiden sich deutlich. Statt Hufen besitzen sie an ihren Vorderläufen krallenähnliche Hände, die Hinterbeine sind wie Zehen geformt - allerdings wirkt alles etwas knorrig, da die Wesen ja aus Baumrinde bestehen. Ihr Schwanz entspricht dem eines Löwen. Auch bei diesem findet man die grasähnlichen Strukturen wieder - diesmal an der Schwanzspitze, ganz so, wie auch Löwen dort längere Haare besitzen.
Entgegen der Erwartung können sich die Lucerian auf die Hinterbeine aufrichten und auf zwei Beinen vorwärts gehen. Dies ist besonders praktisch, wenn sie den Wald nach Gefahren absuchen wollen. Wird eine ernstzunehmende Gefahr entdeckt und kann dieser nicht mehr ausgewichen werden, können die Lucerian den umliegenden Wald um Hilfe bitten. Dieser reagiert dann mit peitschenden Ästen, Wind, Blätterstürmen und Rabenschwärmen und versucht so die Gefahr abzuwenden. Die Lucerian sind allerdings nicht nur auf die Hilfe des Waldes angewiesen. Sie können mit ihren krallenartigen Händen und dem Geweih ernsthafte Wunden verursachen.
Die Ernährungsweise entspricht wohl der der echten Pflanzen - Nährstoffaufnahme durch den Boden. Um die Nähstoffe aus der Erde aufnehmen zu können, müssen sie sich allerdings erst mit dem Boden verwurzeln. Da ihr gesamter Körper aus lebendem Pflanzenmaterial besteht fällt ihnen das allerdings nicht schwer.
Ein erwähnenswertes Detail ist noch das Leuchten ihres Geweihes. Es ist nicht bekannt, warum es die Fähigkeit zur Lumineszenz besitzt, doch die Natur erschafft auch sonst hin und wieder schöne Dinge, ohne nennenswerten Nutzen, warum also nicht diese ebenfalls. Das Leuchten geht von lianenähnlichen Verschlingungen um das Geweih der Lucerian aus - genauer gesagt von Knospen auf den Lianen.




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Lu, Kyro, Josh, Lio





Ich mag den Duft der Sonne
Und wie der Regen singt
Den Geschmack des Mondes
Und wie der Nebel klingt

Ich mag die Sterne fühlen
Und der Berge klang
Mag hinter Himmeln sehen,
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02.12.2017 21:24
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Lijenna
Lillyan Caesar






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Kulturelles:

"Mayeli", in vielen Welten ein anderes Wort für 'Hallo' das gleichzeitig beinhaltet, dass man dem Gegrüßten ein glückseliges Leben wünscht.




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Ich mag den Duft der Sonne
Und wie der Regen singt
Den Geschmack des Mondes
Und wie der Nebel klingt

Ich mag die Sterne fühlen
Und der Berge klang
Mag hinter Himmeln sehen,
Wo die Welt begann
03.12.2017 19:46
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