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Mirai - Filiade - Acuri, die Zwielichtwelt
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Bild:


Name:
Mirai (jap. Zukunft/Mirror, engl. Spiegel/Minor lat. jung, klein)

Rasse:
Filiade

Welt:
Acuri, die Zwielichtwelt

Alter:
Erscheinungsbild eines sehr jungen Wolfes

Geschlecht:
Fähe

Größe:
46 cm

Rolle im Spiel:
Mirai ist die älteste und zugleich jüngste Wächterin der Pentalpha.

Zitate:
"Ich habe von sehr, sehr vielen gelernt. Von klugen und weniger klugen... Manchmal lernt man von denen die schlau sind die dümmsten Dinge."

"Manche Filiaden werden irgendwann müde. Und dann entscheiden sie sich, ihr Leben hinter sich zu lassen.
Wenn wir sterben, sieht das sehr schön aus."


"Es gibt viele wunderschöne Dinge, die traurig sind, junger Wolf. Und nichts was traurig ist, ist nur traurig."

"Wir Filiaden sind sehr verspielt und wir halten an dem fest, was eine Kindheit für gewöhnlich ausmacht. Man sagt uns nach, dass wir naiv sind und schnell Freundschaften schließen, weil wir nicht allzu viele Vorurteile haben. Wir hören nie auf, uns über die Welt zu wundern, zu lernen und zu staunen. Aber natürlich haben wir Welpen eurer Art voraus, dass wir auf sehr viele Erfahrungen zurück blicken können und viel erlebt haben. Wir können viel erzählen, wenn wir schon älter sind. Ich bin die älteste der Torwächter. Ich bin auch älter als viele meiner Art."

"'Atem des Waldes' ist mein Titel im Weltenbaum, für den ich berühmt wurde. Stur und unbelehrbar trat ich durch ein Tor in eine Welt, die selten bereist wird und dort war ich viele Ewigkeiten der Atem des Waldes. Ich musste dort solange bleiben, bis eine andere Seele die Welt betrat und meinen Platz einnahm."

"Ich sauge niemanden aus. Ich nehme Energien auf, die freigegeben werden und uns sowieso umgeben. Starke Emotionen lassen immer etwas in der Welt zurück. Aber nicht nur Emotionen, die Wesen wie wir empfinden... sondern auch solche, die Bäume und Gräser verbinden, oder vom Boden aufsteigen. Wasser ist auch sehr energetisch."

"Wir verlassen das Weltensystem nicht, wenn wir vergehen. Wir hören nur auf, als bewusstes Wesen zu existieren. Wir bleiben die Energien die wir waren... die uns ausgemacht, die wir gesehen oder aufgenommen haben. Und sie verteilen sich im Weltenbaum."

"Es ist immer gefährlich, sich Gedanken zu machen. Sich Gedanken zu machen bedeutet meistens, etwas zu hinterfragen und wenn man etwas lange genug hinterfragt und sich Gedanken macht, findet man manchmal heraus, dass man einen Fehler gelebt hat.
Du solltest nie Angst davor haben, dir Gedanken zu machen... denn jede Gewohnheit und jede Gewissheit sollte immer und immer und immer wieder hinterfragt werden. Zumindest von Seelen, die anstreben, mit offenen Augen durch die Welten zu gehen und sich nicht vor Wahrheiten zu verschließen, die sie aus Bequemlichkeit nicht sehen wollen."


"Als ich der Atem des Waldes war... war ich über so lange Zeit in mir selbst gefangen. Ich war ich und ich konnte denken, so wie jetzt auch... aber ich konnte mich mit niemandem wirklich unterhalten. Niemand hat mir zugehört, wenn ich gleich einem Windstoß über sein Fell streifte. Ich bin manchmal beinahe verrückt geworden, vor Einsamkeit und Frustration über meinen Fehler... über Jahre konnte ich nichts tun, als nur zu denken und noch mehr zu denken und beobachten... nicht sehend, aber empfindend... Ich wünsche niemandem, in solch ein Dasein zu stolpern und trotzdem haben mich diese Jahre oder Jahrzehnte vermutlich mehr geformt, als alles andere, was ich je erlebt habe. Denn nachdem ich verrückt wurde und zutiefst verzweifelt bin, habe ich doch wieder irgendwie zu mir selbst gefunden. Ich habe Seiten an mir entdeckt, die ich nie zur Kenntnis genommen hatte und ich habe eine Ruhe gefunden, ganz tief in mir drin, die mich einst so erschreckt hat, dass ich dachte, sie würde mein Ende bedeuten. Ich dachte, das ist etwas, das zum Erwachsenwerden dazu gehört und dass ich den nächsten Morgen nicht mehr erleben würde. Aber ich bin nicht erwachsen geworden. Ich weiß nicht genau, ob es daran lag, dass ich es nicht wollte oder... daran, dass die Welten noch andere Pläne mit mir haben. Ich werde immer zum Teil der Atem des Waldes bleiben. Das war alles schon in mir, aber trotzdem wurde es geprägt, durch eine Zeit völliger Isolation, in der ich kaum mit meiner Umwelt in Kontakt treten konnte."

"Ich glaube, du bist ein bisschen bequem, Xaron.", verkündete sie dann. "Du bist ganz und gar festgefahren, in allem. Du scheinst ein genaues Bild davon zu haben, wie alles sein muss und alles was davon abweicht, gruselt dich erst einmal. Ich bin sicher, die Welten haben einiges mit dir vor und weißt du was? Ich bin auch davon überzeugt, dass es dir echt gut tun wird! Man sollte nicht so geregelt leben... man sollte nie leben, als wäre irgendetwas unantastbar sicher. So ist das Leben nicht. Und natürlich kannst du versuchen, an allem was du kennst festzuhalten und dich dem verwehren, was du nicht kennst... aber dann betrügst du dich selbst. Das Leben ist Veränderung. Nichts ist dir je gewiss... nichts bleibt für immer... nichts ist in jeden Fall richtig und nichts ist in jeden Fall falsch. Du solltest dich bewegen und du solltest aufstehen, aus deiner bequemen, geregelten, systematischen Position und alles von allen Seiten betrachten und du solltest immer davon ausgehen, dass es noch weitere Seiten gibt, die du gar nicht erdenken kannst..."





Geschlecht


Alter


Größe


Status


Charakterbogen


Malumir, Xanthara, Zion



19.11.2017 15:00
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