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Lunar
Luciano Nacho






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Nachschlagewerk - WoFipedia

Begriffserklärungen:


Tirakani Amar:
Nachdem das Rudel nach seiner langen Reise die neue Heimat gefunden hat, nannte es sich "Tirakani Amar".
Tirakani setzt sich aus 'Asatira'=Legende und 'Makani'=Wind zusammen.
Amar bedeutet "unsterblich".


Tal der Freiheit:
Das Tal der Freiheit ist die Geburtsstätte des Rudels. In ihm wurden die Wölfe der Freiheit gegründet. Sie lebten dort, bis sie von Menschen vertrieben wurden und ihre lange Reise begannen.

Shinaii:
Shinaii ist der Name der Insel, der den Wolves of Freedom/Wölfen der Freiheit zur neuen Heimat wurde, ehe sie wieder von dort vertrieben wurden.


Waka:
Waka, das Gesetz, ist aus dem Buch "Wolfsaga" und eine Art 'Schöpfungsgeschichte' auf Wölfe zugeschnitten. Wir nutzen dieses Gesetz als Geschichte für Welpen, als moralische Früherziehung. Nachzulesen ist das Gesetz unter Glauben und Götter.

Wulf und Wulfin:
Wulf ist so etwas wie 'Gott' für die Wölfe, Wulfin ist seine Gefährtin. Die Geschichte der beiden ist aus dem Buch "Die Wölfe der Zeit" entnommen und dient als Geschichte für Welpen. Es ist zu betonen, dass es sich um eine Geschichte handelt, an die man glauben kann, oder nicht. So wie der Gott der christlichen Religion. Nachzulesen ist die Legende unter Glauben und Götter. Die Geschichte war ausschlaggebend für die lange Reise der Wölfe der Freiheit, da sich Lioku, der erste Leitwolf, aufmachte, das Herzland der Wölfe zu suchen. Ob Shinaii, die neue Heimat das ist, was sie suchten, steht in den Sternen.

Liokus Erzählung über die Caedore
Der erste Leitwolf des Rudels brauchte von seinen Reisen eine etwas andere Geschichte über die Welt mit. Zu der Geschichte gehört auch ein Sternenlied, beides könnt ihr hier nachlesen: Caedore




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Kyro, Lijenna, Joshua



02.10.2011 19:26
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Lijenna
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Das Katanprinzip:
Beim Katanprinzip geht darum die Aktivität im Rollenspiel möglichst maximal zu halten. Das bedeutet, dass ein User, der dem Katanprinzip folgt, im erstbesten Augenblick seiner Freizeit einen Post verfasst und die Verpflichtung nicht aufschiebt. Das führt meistens dazu, dass das Rollenspiel flüssig bleibt, weil keine langen Wartezeiten entstehen.
Benannt wurde das Prinzip nach der Erfinderin. Katan.

Das Xaronprinzip:
Das Xaronprinzip unterscheidet sich insofern vom Katanprinzip, dass es nicht den ersten, möglichen Augenblick der Freizeit eines Users annimmt, sondern sich auf 48 Stunden begrenzt. In dieser Zeit muss der Post verfasst worden sein. Direkt vergleichen kann man die beiden Prinzipien daher nicht. Je nach Situation kann das Katanprinzip zu einem früheren Post führen, oder auch das Xaronprinzip.

Das Amiprinzip:
Das Amiprinzip ist schnell erklärt. Tu jede Pflicht sofort, wenn sie entsteht, dann lastet sie nicht auf dir. ;)




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Lu, Kyro, Josh, Lio



12.10.2017 21:10
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Lijenna
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Der Weltenbaum
Der Weltenbaum umfasst die Summe aller Welten, mit jeglichen Ebenen, von den Wurzeln bis zur Baumkrone. Die Wurzel bilden dabei Gaia (unsere Welt, also der Planet Erde mit zugehörigem Universum) und ähnliche Welten (genannt Urwelten, unteranderem Nyx, Erebos, Tartaros und Eros), während die Baumkrone die Sternenlande sind. Bei den Sternenlanden handelt es sich um das Totenreich, in dem die Verstorbenen weiter existieren und die Lebenden beobachten. Ausführlichere Informationen findet ihr unter Der Weltenbaum. Der Weltenbaum ist der Lebensraum der im Rollenspiel bespielt wird. Es gibt drei Möglichkeiten, von den Urwelten in den Weltenbaum zu gelangen: Durch den Tod, durch Träume und durch das Weltenwasser.

Das Weltenwasser
Wasser ist quer durch alle Welten eine Verbindung, die alles Leben verbindet. So ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Tore in Gaia durch Weltenwasser zu den Torwelten führen, die gemeinsam das Weltentor bilden. Die Tore durch Weltenwasser sind nicht festgelegt. Generell kann in jedem Gewässer ein Tor verborgen sein, oder entstehen. Weltenwasser führt immer nur zum Weltentor, in keine anderen Welten im Weltenbaum.

Das Todestor
Wenn ein Wesen in einer der Urwelten stirbt, tritt es seine letzte Reise zu den Sternenlanden an. Je nach Kultur unterscheidet sich dieser Glaube, im Großen und Ganzen heben aber die meisten ihren Blick zum Himmel, wenn sie den Toten gedenken. Der Tod selbst ist ein Tor, das nur in den obersten, jenseitigen Teil des Weltenbaumes führt. Die Verstorbenen können nicht einfach zwischen den Welten umher wandern, auch wenn es durchaus möglich ist, dass sie temporär dort auftauchen.

Die Traumtore
In unseren Träumen gelangen wir oft an Orte, die nicht existieren. Zumindest glauben wir das. Träume sind allerdings manchmal auch Tore, die ein Wesen für die Zeit einer Schlafphase in den Weltenbaum bringen können. Es mag auch Wesen geben, die öfter dort landen. Traumtore sind aber immer an die Schlafphase und die Art der Träume gebunden, sodass ein Schlafender in Gaia kein Weltenreisender werden kann, da er keinen dauerhaften Zugang zum Weltenbaum hat.

Iuana Alcea - Das Weltentor
Iuana Alcea besteht aus fünf Welten, die ein physisches Pentagramm bilden. Die Summe dieser Welten markiert das Weltentor und den Übergang von den Urwelten, zu denen Gaia gehört, zum Weltenbaum. Der Weltenbaum nährt sich aus den Wurzeln (Urwelten) und entsteht durch die Geschehnisse, Gedanken und Gefühle in Gaia und ähnlichen Welten. Die Torwelten sind unter den Namen Caeluci, Azali, Rahori, Mandri und Acuri (C A R M A) bekannt und werden von fünf ehemaligen Leittieren behütet. Malumir, Casael, Luriell, Xanthara und Mirai. Die Fünf werden auch Wächter genannt. Da die Reisenden aus den Urwelten eine der Torwelten passieren müssen, treten die Fünf als temporäre Mentoren auf.
Ein Pentagramm besteht aus fünf "A"lphas, weshalb es auch Pentalpha genannt wird und gilt unteranderem als Symbol für den Kreislauf des Lebens. All das ist in Iuana Alcea eingeflossen. 'Iuana' ist das lateinische Wort für 'Tor' und 'Alcea rosea' ist eine Rose, deren Blüte ein natürliches Pentagramm hervorbringt. Die Torwelten im Detail.

Cael - Das Weltenwetter
Das Weltenwetter ist die unterste Ebene des Weltenbaums. Die Welten dort werden von unterschiedlichen Elementen und damit einhergehenden Wetterlagen bestimmt. Wüstenwelten, Flammenwelten, Vulkanwelten, Unterwasserwelten, Regenwelten, Flusswelten, Nebelwelten, Eiswelten, Urwaldwelten, Blumenwelten und viele andere gehören in ihrer Vielfalt zum Weltenwetter. Die Ebene des Weltenwetters ist für die unterschiedlichsten Umgebungen bekannt.
Cael kommt von Caelum, von Wetter, Atmosphäre, Luftraum. Eine bessere Übersicht über die Welten im Weltenwetter findest du hier.

Simaril - Der Weltenstrand, das Weltenmeer und der Weltenwald
Die nächste Ebene über dem Weltenwetter ist der Weltenstrand, der gleichzeitig das Weltenmeer umgibt und an welchem der Weltenwald beginnt. Die drei Ebenen werden als Simaril bezeichnet. worin sich die lateinischen Wörter 'Silva' für Wald, 'Mare' für Ozean und 'Ripa' für Ufer verbergen. Die Anzahl der Welten dieser Ebenen sind ohne Zahl. Es gibt dort so viele Welten, wie es Gedanken gibt. Sie werden nicht mehr hauptsächlich von Elementen geleitet, sondern erfordern häufig, dass die reisenden Seelen sich in fremden Körpern zurecht finden. Weltenreisen zwischen Simaril und Cael sind problemlos ohne Zwischenhalt möglich. Es gibt keine Verbindung zwischen Simaril und Iuana Alcea oder den Ebenen jenseits von Camui, dem Weltenberg.

Die Sternenlande
Bei den Sternenlanden handelt es sich um das Totenreich, in das jene kommen, die verstorben sind. Die Sternenlande werden auch als Welten gesehen, obwohl sie sich auf einer anderen Dimension befinden. Es gelten etwas andere Regeln für diesen Bereich des Weltenbaums, aber es gibt definitiv Tore, die die Sternenlande mit einigen anderen Welten verbinden.
Über die Sternenlande lassen sich in erster Linie nur Vermutungen anstellen, die auf Erfahrungen von Weltenreisenden beruhen. Es gibt diverse Welten, in der es möglich ist, dass nur der Körper stirbt, ohne dass die Seele zu tief in die Sternenlande eindringt. Am äußeren Rand des Totenreichs gibt es eine Begegnungsebene, auf der sich die Toten und die Lebenden treffen können. Je länger die Lebenden dort verweilen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie in ein Leben zurückkehren können. Das Zusammensein mit jenen, die man liebt und verloren hat, übt eine starke Anziehungskraft aus. Jenseits dieser Begegnungsebene befindet sich ein Bereich, oder eine Welt, in der die Toten die Lebenden beobachten können. Es handelt sich ebenfalls um eine weite Ebene, die von schwarzen Löchern durchzogen wird. Sie geben den Blick frei, in andere Welten und die Toten können so das Leben der gewünschten Seelen verfolgen. Manche verlieren sich darin und betrachten solange das Leben ihrer zurückgelassenen Lieben, bis diese zu ihnen finden. Es soll aber auch schon Tote gegeben haben, die weiter auf das Leben starrten, nachdem ihre Lieben bereits zu ihnen gekommen waren. Die schwarzen Löcher verleiten dazu, sich selbst zu verlieren.
Die meisten Toten geben irgendwann die Beobachtungen auf, meist dann, wenn ihre Lieben den Verlust überwunden haben und loslassen konnten. Je nach Seele des Toten findet dieser dann Frieden in seiner eigenen, perfekten Welt, oder er durchlebt seine eigenen Leiden. Seelen, die furchtbare Dinge erdulden oder tun mussten, bleiben oft lange darin gefangen. Manche Toten werden sich ihres Todes nicht bewusst und gelangen so nie zu den äußeren Welten. Sie bleiben im inneren Kreis des Totenreichs, in ihrer eigenen kleinen Hölle oder ihrem eigenen kleinen Paradies gefangen. Sonnige Gemüter können sich viel leichter daraus befreien, als Schattenseelen.
Grundsätzlich kann nur Frieden finden, wer mit sich selbst, dem Leben und dem Tod Frieden schließt. Der Tod ist kein Garant für diesen Frieden. Manche Seelen verweilen noch viele Ewigkeiten in ihrem Leid, manche müssen durch ihre Lieben daraus befreit werden.
Generell entscheidet jeder Tote darüber, ob er mit anderen in Kontakt tritt. Wer sucht, findet eigentlich immer. Das Ergebnis bleibt dann allerdings offen. Es gibt Seelen, die nicht gefunden werden wollen und zu denen nur durchdringen kann, wer sie aufrichtig liebt. Dunkle Wünsche ermöglichen keine Bewegung der Toten.
Die eigene perfekte Welt ist der Endzustand der Toten und beinhaltet den Frieden, den wir alle auf die ein oder andere Weise suchen. Jeder schafft sie sich selbst, wenn er soweit ist.




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Lu, Kyro, Josh, Lio



15.11.2017 23:44
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Lijenna
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Die verschiedenen Wolfsarten mit ihren vielfältigen Kulturen

Lichtlinge:
Es gibt unterschiedlichste Lichtlinge, die von einem sanften Leuchten umgeben werden. Sie stammen meistens aus Welten, in denen auch die Umgebung von sanften Lichtern erleuchtet wird. Ein paar Lichtlinge stammen aus Welten, in denen sie die einzige Lichtquelle darstellen. Es gibt unter Lichtlingen nicht nur Wölfe, sondern auch andere Wesen. Meistens unterscheidet man sie durch Unterarten.
Der Farbton des Leuchtens unterscheidet sich auch je nach Unterart. Es gibt also Lichtlinge, die in rötlichen Tönen leuchten und solche, die aus eher kühlen Welten stammen und von einem bläulichen Schimmer umgeben sind.

Finsterlinge:
Wenn Lichtlinge Gegenspieler hätten, müssten dies die Finsterlinge sein, aber die beiden Arten sind nicht verfeindet, obwohl sie sehr gegenteilig sind. Finsterlinge sind Schattengestalten, die aber einen physischen Körper haben, den man auch berühren kann. Die Begegnung mit einem Finsterling ist unheimlicher, als die mit einem Lichtling, was vielleicht dazu geführt hat, dass Finsterlinge eine gewisse Scheu vor anderen Wesen entwickelt haben. Sie zeigen sich ungern und sind Meister darin, mit den Schatten zu verschmelzen. Während Lichtlinge leuchten und somit Licht abgeben, ziehen Finsterlinge Licht an und verschlingen es. Von dieser Fähigkeit geht keine Gefahr aus, es entsteht einfach eine örtlich gebundene Dunkelheit. Um sich besser verstecken zu können, bevorzugen Finsterlinge dunkle Welten.

Florkane:
Die Florkane sind ein sehr vielseitiges Wolfsvolk, das sich von Pflanzen ernähert. Sie sind sehr friedfertige und hochsensible Wölfe, die meist unter sich bleiben, Fremden gegenüber aber sehr freundlich sind. Es gibt unterschiedliche Pflanzen, die alle benötigten Nährstoffe bieten. Manche Florkane ernähren sich von Röten, die für andere Wesen giftig sind. Der Biss eines Florkane, der sich von Röten ernährt, löst sehr starke Schmerzen aus, wenn der Gebissene wütend wird.

Solarake:
Die Solarake sind ein überaus schlankes Wolfsvolk der Wüstenwelten, das sich hauptsächlich von Sonnenstrahlen ernähren kann. Ihr lichtes Fell lässt in den Welten mit viel Sonnenschein genug Energie durch, um davon satt zu werden. Als Ergänzung brauchen sie nur ausreichend Flüssigkeit um zu überleben. Sie sind nachtaktiv und verbringen den Tag schlafend in der Sonne. Solarake sind extrem unempfindlich gegenüber Hitze.

Cantare:
Die Cantare (lat. singen) sind für ihren schönen Sternengesang bekannt und haben sehr harmonische Stimmen, die jeder Nacht einen wunderschönen Zauber geben. Es gibt sehr wenige Cantare, die Magie ihrer Stimme verliert sich, wenn sie sich mit anderen Rassen paaren. Nur ein Wurf zwischen zwei Cantare bringt neue Cantare hervor.

Filiaden:
Filiaden (filia oder filius für Tochter oder Sohn, filii für Kinder => Weltenkinder) sind eine Wolfsrasse, die nie heranwachsen. Sie bleiben immer im Statium eines Welpen, ganz gleich, wie lange sie leben. Die Lebenserwartung ist unbestimmt, wie bei den meisten Wesen im Weltenbaum. Im Augenblick ihres Erwachens als Erwachsene vergehen Filiaden und ihre Seelen werden Teil der Weltenenergie und verstreuen sich in aller Welten Winde. Die Weltenenergie ist auch das, was Filiaden am Leben erhält. Sie werden von ihr genährt und jagen manchmal gebündelte Energien. Sie könnten Fleisch oder Fisch fressen, benötigen solche Nahrung aber nicht. Filiaden können sich nicht fortpflanzen, da ihr Körper erst im Prozess des Todes und innerhalb eines Nachtschlafs heranwächst. Wenn sie erwachen, lösen sie sich auf. Jeder Filiade vergeht dabei in sanften Farben und das wunderschöne Schauspiel sieht bei jeder Seele anders aus.

Soluvaje:
Soluvaje (lat. solutus für gelöst, lose, ungebunden, frei, sorgenfrei) [Aussprache: Soluwasché] sind ihre eigene Art und haben ihre eigenen Gesetze. Sie binden sich nicht, legen viel Wert auf ihre Unabhängigkeit und bestehen auf ihre ewige Freiheit. Sie gehen mit Beziehungen sehr sorglos um, weil sie ihnen nichts bedeuten. Sie leben immer in den Tag hinein und machen sich keine Gedanken um die Zukunft. Was heute wichtig ist, kann morgen schon bedeutungslos sein.
In ihren Heimatwelten leben sie von Beutetieren, die nur dort vorkommen, aber sie können sich auch von anderem Fleisch ernähren. Der Wächter von Azali ernährt sich hauptsächlich von Fisch, da diese vom Geschmack her den Beutetieren aus seiner Heimat mehr ähneln, als Kaninchen oder Rehe.

Geisterlichter:
Geisterlichter sind sehr vielseitig und schwer zu beschreiben. Sie alle sind auf ihre Art verloren gegangen. Manche haben sich selbst verloren, manche irren umher ohne zu wissen, wohin sie gehören. Sie gehören zu den untoten Wesen des Weltenbaums und stehen auf der Schwelle zwischen Leben und Tod. Aus verschiedenen Gründen können sie keinen Frieden finden. Auch unter Geisterlichtern gibt es nicht nur Wölfe, sondern auch viele andere Tiere. Man könnte sie als verlorene Seelen und Geister bezeichnen, deren Antrieb stark von ihren Lebens- und Todesumständen abhängt. Geisterlichter können sich nicht fortpflanzen, es gibt in seltenen Fällen auch verlorene Tierkinder, was aber sehr selten vorkommt, da Kinder für ihre Anpassungsfähigkeit bekannt sind und mit fast jeder Situation umgehen können. Ihre geringe Lebenserfahrung lässt sie außerdem leicht mit dem Tod Frieden schließen.

Lupmundi-Wölfe:
Lupmundi-Wölfe werden von der Welt Lupmundi hervorgebracht. Sie dienen dieser Welt als eine Art Imunsystem, indem sie deren Parasiten, die Springlinge, jagen. Sie sehen sich weniger als Individuen, sondern als Teil ihres Rudels und auch als Teil der gesamten Welt, in der sie leben. Lupmundi-Wölfe können sich nicht untereinander fortpflanzen, da sie alle weiblich sind.

Arboreiden
Arboreiden sind eine auf Bäumen lebende Wolfsart. Ihre Heimatwelt ist Arboreia, aber sie kommen auch in einigen anderen Waldwelten mit geeignetem Baumbestand vor. Ihr Fell ist angepasst an ihrem Lebensraum grün wie die Blätter der Bäume, manchmal im Kombination mit Brauntönen. Auf dem Boden fühlen sich Arboreiden sehr unwohl, insbesondere, wenn er nicht aus massiven Felsen, sondern aus Erde oder Sand besteht.

Blutwölfe
Blutwölfe sind verschrien als gewaltätige, brutale, blutdurstige Wolfsart und tatsächlich sind viele Blutwölfe gereizt, misstrauisch, angriffslustig und jeder Zeit zum Kampf bereit. Das liegt aber weniger an ihrer Art - denn diese wird nur durch das Fell klassifiziert - sondern an der Art, wie sie gesehen werden. Ein Blutwolf kann in den Augen vieler anderer Wesen nur schlecht sein. Es handelt sich deshalb um ein durch und durch frustriertes Volk, das meist nicht einmal die Nähe zu seinen Artgenossen erträgt. Gepeinigt durch ihr Außenseiterdasein haben viele von ihnen einen sehr düsteren Charakter und es gibt Rudel, die mit Fremden nichts zu tun haben wollen. Sie vertreiben jeden, der sie findet, wenn es sein muss, mit Gewalt. Zu viele Blutwölfe sind bereits ihrem schlechten Ruf zum Opfer gefallen und getötet worden.

Silberpelze
Das silbrig glänzende Fell der Silberpelze hat ihnen ihren Namen gegeben und dennoch hat man sie auch schon anders bezeichnet. Manche schimpfen sie Winterdämonen, andere bezeichnen sie als Boten des Winters. Dort wo Silberpelze auftauchen, zieht der Winter ein. Schnee und Eis beginnen, die Welt zu bedecken. Im Winter sehen Silberpelze einen treuen Freund und Begleiter und in sich hat er nichts Böses an sich. Unschwer sich vorzustellen, dass Wesen, die mit kalten Temperaturen nicht umgehen können, sich dennoch durch Silberpelze bedroht fühlen. Aus diesem Grund haben sich diese Wölfe zurückgezogen und leben dort, wo es ohnehin schon kalt ist. Man kennt sie aus verschiedenen Legenden als Wegweiser, die verirrte Seelen zurückführen. Silberpelze haben einen ihnen innewohnenden Instinkt, der sie zu träumenden Seelen aus Gaia führt. In Gaia erzählen viele Geschichten deshalb davon, dass weiße Wölfe verirrte Wanderer wieder zurück nach Hause geführt haben.

Aquaraner
Aquaraner werden auch als Wasserwölfe bezeichnet und sind eine Unterart, die hauptsächlich im endlosen Ozean von Aqantica leben, aber auch in anderen Welten mit großen Gewässern vorkommen. Obwohl Aquaraner den Großteil ihres Lebens im Wasser verbringen, können sie ebenso an Land leben. Dorthin ziehen sie sich zurück, um zu schlafen. An Land zu jagen fällt ihnen deutlich schwerer, als im Wasser, weshalb sie sich hauptsächlich von Fisch ernähren. Die Welpen von Aquaranern werden ausschließlich an Land geboren und so verbringen die wasserliebenden Wölfe doch zumindest ihre ersten Wochen auf dem Trockenen. Schon bald gibt es für die Kleinen aber kein Halten mehr und das Meer zieht sie magisch an.
Aquaraner besitzen eine dicke Fettschicht als Haut, die sie vor Kälte und Hitze schützt. Auf dem Rücken haben sie einen flossenartigen Kamm, der sich bis zur Spitze der ungewöhnlich langen Rute zieht. Diese ist aufgebaut wie die Schwanzflosse diverser Meeressäuger und ist auch an Land eine mächtige Waffe gegen Feinde. Die Schwanzflosse ist kräftig genug, um Aquaraner im Wasser Spitzengeschwindigkeiten erreichen zu lassen, es ist deshalb äußerst unangenehm, wenn die Flosse gegen den Körper eines Gegners geschlagen wird. Der Rückenkamm wird bei Dominanz- und Drohgesten aufgestellt und beim Ausdrücken von Unterwürfigkeit so eng an den Körper angelegt, dass man ihn nur auf den zweiten Blick erahnen kann. Die Haut der Aquaraner ist blau, der Rückenkamm einschließlich einer Zeichnung von der Nase bis zur Schwanzflosse sind dunkelblau.




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Lu, Kyro, Josh, Lio



19.11.2017 15:31
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Lijenna
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Möglische Mischlinge

Arten mit Eigenschaften jenseits spezieller Farbgebung

Lichtlinge und Finsterlinge
Beide Unterarten können sich mit allen paarungsfähigen Wolfsgattungen paaren. Ihre äußerlichen Merkmale werden an manche Nachkommen vererbt und an manche nicht. Es ist auch möglich, dass die eigenen Welpen nicht leuchten, aber später einmal leuchtende Nachkommen zur Welt bringen. Die Wahrscheinlichkeit nimmt aber mit jeder verstreichenden Generation ab. In der ersten Generation ist sie noch bei 50%, danach schon nur noch bei 25%. Die dritte Generation hat nur noch eine 12,5%ige Chance, usw.

Cantare
Cantare verlieren ihre Fähigkeit des magischen Gesangs, wenn sie sich mit anderen Unterarten paaren. Es ist aber möglich.

Solarake
Diese Unterart kann sich mit allen paaren, die selbst paarungsfähig sind, allerdings wird mit jeder Generation die Fähigkeit kleiner, sich von Sonnenlicht zu ernähren. Je unreiner das Blut wird, desto mehr andere Nahrung muss aufgenommen werden. Mischlinge verlieren auch ihr dünnes Fell und den schlanken, asketischen Körperbau und ihre Hitzeunempfindlichkeit.

Arboreiden und Aquaraner
Die Fell- bzw. Hautfarbe dieser beiden Unterarten kann an die Nachkommen vererbt werden, während die anderen physischen Merkmale bei Mischlingen verloren gehen.

Silberpelze
Wenn sich ein Silberpelz mit einer anderen Wolfsart paart, können diverse Mischungen entstehen. So sind schon Lichtlinge entstanden, die den Winter bringen und in seltenen Fällen wurden Finsterlinge geboren, die neben der Dunkelheit auch den Winter in die Welten tragen konnten. Ein Silberpelz kann zwar nicht mehr wirklich auf Grund seines Fells so bezeichnet werden, wenn er sich mit einem Blutwolf paart, aber es ist möglich. Da beide Arten aber sehr zurückgezogen leben, sind keine derarten Mischungen bekannt. Vermutlich wäre es zu einer Überdämonisierung gekommen. Ob die Mischung zwischen einem Silberpelz und einem Solarake funktionieren würde, ist unklar. Vermutlich würden die Welpen geboren werden und dann erfrieren, da das Fell eines Solarake sehr dünn ist.

Arten mit spezieller Kultur oder Fellzeichnung

Lupmundi-Wölfinnen
Lupmundi-Wölfinnen sind nicht furchtbar, solange sie Weltenmilch trinken. Gehen sie auf Wanderschaft, setzt aber wie bei allen Fähen die Läufigkeit während der Ranz ein.

Blutwölfe und Soluvaje
Die Farbgebung des Fells dieser Unterarten wird dominant vererbt. Sie sind dazu in der Lage, sich mit allen paarungsfähigen Wolfsarten zu paaren. Das Rot der Blutwölfe ist dominanter als das sanfte Lilagrau der Soluvaje.


Nicht paarungsfähige Arten
Filiaden und Geisterlichter können sich nicht paaren. Filiaden deshalb nicht, weil sie ihr gesamtes Leben den Körper eines Welpen haben und Geisterlichter Untote sind.




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Lu, Kyro, Josh, Lio



02.12.2017 22:24
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Sonstige Wesen

Pelzlinge:
Mandri ist die Heimat der größten Pelzling-Population. Pelzlinge sind kleine Fellknäule, an welchen man außer ihrem Pelz nichts sieht. Sie sind alle weiß. Gegen die Vermutung von vielen, die sie nur flüchtig betrachtet haben, haben Pelzlinge allerdings sehr wohl Augen, Nase und Fang, außerdem auch vier Pfoten. Vergleichen kann man sie mit pelzigen Igeln, nur dass der Pelz eben rundum den Körper wächst und Fellsträhnen ins Gesicht hängen. Pelzlinge sind sehr neugierige Geschöpfe und anschmiegsam. Durch Anschmiegen lernen sie fremde Wesen kennen und inspizieren sie ausgiebig. Manche munkeln, Pelzlinge würden von negativen Emotionen angezogen und würden sie absaugen.
Wenn sich Pelzlinge wohlfühlen, schnurren sie. Eine Mischung aus Katzenschnurren und Meerschweinchengurren. Pelzlinge verspüren für gewöhnlich keine Angst und sind deshalb gefährdet. Sie würden auch dann nicht von der Seite eines Feindes weichen, wenn dieser ihresgleichen tötet. Pelzlinge sind von Grund auf freundlich und zufrieden und würden niemandem je Leid zufügen. Sie vermehren sich ziemlich rasant.

Lichtkobolde:
Lichtkobolde sind Pelzlingen gar nicht so unähnlich, allerdings fehlt ihnen das Fell. Dafür lumineszieren sie ziemlich hell, sodass von ihrem eigentlichen Körper nichts mehr erkennbar ist. Sie wirken dann wie Leuchtkugeln. Lichtkobolde können schweben, aber auch gehen, hüpfen, oder springen. Sie sind keine lebendigen Wesen, sondern untot und ernähren sich von der Lebensenergie lebendiger Geschöpfe. Eine große Population lebt in Togruduna, aber sie sind auch in anderen Welten beheimatet. Ihre natürlichen Feinde sind Lichtlinge aller Art. Sie nagen an der Lebenskraft lebendiger Kreaturen, in dem sie diese betrachten. Augenkontakt brauchen sie dazu nicht, nur Sichtkontakt. Ein einzelner Lichtkobold frisst allerdings zu langsam, um jemandem, der nicht schwer verletzt ist, zu schaden. Lichtkobolde treten allerdings meistens in großen Gruppenverbänden auf, was sie durchaus gefährlich macht.

Kisetsu - Die Jahreszeitenfüchse
Ein Kisetsu, auch Fuchs der Zeiten oder Wächter der Leere genannt, ist unter anderem ein Fuchs dessen Fell die Farbe je nach Jahreszeit wechselt. Er ist in einer Welt vertreten, in der er immun gegen Hitze und Kälte ist. Dadurch, dass die Luft in seiner Heimatwelt besonders geschaffen ist, verliert er wenn er in andere Welten reist einen kleinen Teil dieser Resistenz und ist nur noch extrem unempfindlich.

Riesenratten
Riesenratten gleichen normalen Ratten, sind nur einfach größer. Sie erreichen die Schulterhöhe einer großen Hauskatze. Ansonsten unterscheiden sie sich kaum von ihren kleineren Artgenossen.

Florkorve
Die Florkorve haben sich vor langer Zeit den ersten Florkane angeschlossen und sich mit diesen für ein sehr friedliches, sanftes Leben entschieden. Die meisten Florkorve leben Seite an Seite mit den Florkane, als ihre geflügelten Partner durch alle Lebenslagen. Erlebt man Rabenvögel sonst oft streitlustig und zänkisch, sieht man in Harakara, der Heimat beider Arten der Friedensbotschafter in erster Linie Raben, die sich freundschaftlichen Spielen mit den Florkane hingeben und diese höchstens aus purem Schalk heraus am Ohr ziehen.

Felibex
Die Heimatwelt der Felibex (lat. ibex für Steinbock und feles für Katze) ist Dellruin. Die steinbockartigen Grasfresser sind gänzlich schwarz, mit etwaigen Ausnahmen von weißen Stellen. Wie ihre Verwandten, die Steinböcke, haben auch sie Hörner und ähneln ihnen auch in der Form des Kopfes. Allerdings sind ihre Hörner von geringerer Größe als die der Alpensteinböcke. Sie entsprechen eher denen der äthiopischen Steinböcke - sind also kleiner, schlanker und weniger geriffelt. Außerdem sind die Felibex wesentlich kleiner als normale Steinböcke - nur um die 60 cm groß, nicht bis zu 100cm - und haben einen nach oben gebogenen und geringelten Schwanz. Außerdem besitzten sie keine Hufe, sondern katzenartige Pfoten, weswegen sie sich beinahe lautlos bewegen können und dadurch guten Halt auf den Steinen erlangen. Sie leben in Herden von bis zu 20 Tieren und bevorzugen Terrain mit sowohl Ebenen als auch Felsen. Um von den Stürmen kurz vor Anbruch der Nacht sicher zu sein, suchen sich die Felibex Felshöhlen, in denen sie dann auch die extreme Kälte der Nacht verbringen. Aufgrund ihrer sehr dicken Haut können sie allerdings auch überleben, wenn sie über Nacht keine Höhle finden. Sie erfrieren dank ihr nicht.

Lucerian
Die Lucerian (lumen = Licht, cervus = Hirsch, liana = Liane) sind eigentlich keine Tiere in dem Sinn, sondern eher zu Tieren gewordene Pflanzen. Ihre Aufgabe besteht hauptsächlich darin, den Wald vor dem zu schützen, was er selbst aufgrund seiner Unbeweglichkeit nicht abwenden kann.
Ihr Körper besteht aus Rinde, welche eine graue Farbe besitzt und nicht der bröckeligen Rinde entspricht, sondern eher glatt und elastisch ist. Sie besitzt eine baumring-artige Struktur, die rot leuchtet. Am Hals und an der Schwanzspitze - besitzen sie sehr feine, grasartige Strukturen, die Fell ähneln. Diese Fellstellen können allerdings auch variieren. So gibt es beispielsweise Lucerian ohne Haare am Hals, und dafür mit Haaren an den Fesseln oder am Bauch oder sogar Lucerian, die komplett haarlos sind.
Ihr Kopf ist der eines Hirsches - sowohl die männlichen als auch die weiblichen Tiere tragen ein Geweih. Allein die Größe des Geweihs lässt das Geschlecht unterscheiden. Die Augen der Lucerian variieren grundsätzlich von einem angenehmen bernstein-orange bis zu einem grellen Rot. Auch ihre Statur gleicht der von Hirschen, doch die Beine und der Schwanz unterscheiden sich deutlich. Statt Hufen besitzen sie an ihren Vorderläufen krallenähnliche Hände, die Hinterbeine sind wie Zehen geformt - allerdings wirkt alles etwas knorrig, da die Wesen ja aus Baumrinde bestehen. Ihr Schwanz entspricht dem eines Löwen. Auch bei diesem findet man die grasähnlichen Strukturen wieder - diesmal an der Schwanzspitze, ganz so, wie auch Löwen dort längere Haare besitzen.
Entgegen der Erwartung können sich die Lucerian auf die Hinterbeine aufrichten und auf zwei Beinen vorwärts gehen. Dies ist besonders praktisch, wenn sie den Wald nach Gefahren absuchen wollen. Wird eine ernstzunehmende Gefahr entdeckt und kann dieser nicht mehr ausgewichen werden, können die Lucerian den umliegenden Wald um Hilfe bitten. Dieser reagiert dann mit peitschenden Ästen, Wind, Blätterstürmen und Rabenschwärmen und versucht so die Gefahr abzuwenden. Die Lucerian sind allerdings nicht nur auf die Hilfe des Waldes angewiesen. Sie können mit ihren krallenartigen Händen und dem Geweih ernsthafte Wunden verursachen. Wenn sie auf zwei Beinen aufgerichtet sind, können sie die Struktur der 'Hände' so umändern, dass sie zu spitzen Baumkrallen werden. Wären diese schon so, wenn die Lucerian auf allen Vieren laufen, wäre die Fortbewegung wohl nur schwer möglich.
Die Ernährungsweise entspricht wohl der der echten Pflanzen - Nährstoffaufnahme durch den Boden. Um die Nähstoffe aus der Erde aufnehmen zu können, müssen sie sich allerdings erst mit dem Boden verwurzeln. Da ihr gesamter Körper aus lebendem Pflanzenmaterial besteht fällt ihnen das allerdings nicht schwer.
Ein erwähnenswertes Detail ist noch das Leuchten ihrer Haare. Es ist nicht bekannt, warum sie die Fähigkeit zur Lumineszenz besitzt, doch die Natur erschafft auch sonst hin und wieder schöne Dinge, ohne nennenswerten Nutzen, warum also nicht diese ebenfalls. Das Leuchten geht von blumenähnlichen Knospen aus, die sich in den Haaren der Lucerian befinden.
Ihr Leben lang wachsen die Lucerian immer weiter. Anfangs haben sie nur etwas die Größe eines kleinen Fuchses, doch je länger sie leben, desto größer werden sie. Mit zunehmender Größe (ab 4 Meter Schulterhöhe - also ca. 8 Meter in aufgerichteter Form) fällt es ihnen schwerer und schwerer sich zu bewegen. Sie werden langsamer, bis es ihnen schlussendlich unmöglich wird. Irgendwann verwurzeln sie sich an einem Ort, an dem sie den Rest ihres Lebens verbringen wollen, und verwachsen mit der Welt.

Carmana
Bei Carmana handelt es sich nicht wirklich um eine eigene Art von Wesen, sondern um ganz bestimmte Weltenreisende, deren Seelen durch verschiedene Körper reisen. Die Gestalt eines Carmana wechselt nach jedem Tod und ist abhängig davon, wie sich die Seele verhält. Entsprechend führt ein gutes Leben zu einem besseren Körper. Der Tod ist für ein Carmana nie entgültig. Sobald der Körper gänzlich tot ist, materialisiert sich eine neue Gestalt, die die Hülle für die Seele wird. Am Ende der Reise ist es der reinen, lichten Seele erlaubt, zu vergehen. So landet kein Carmana je in den Sternenlande, sondern wird zu Weltenenergie, die alles und jeden umgibt. Solange noch eine Spur Dunkelheit einer solchen Seele anhaftet, kann sie nicht dauerhaft sterben.




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03.12.2017 20:46
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Besondere Pflanzen im Weltenbaum

Röten
Bei Röten handelt es sich um eine Gattung der Pflanzenart 'Civusta', die unteranderem den Florkane als Nahrung dienen. Röten haben ihren Namen durch ihre rötliche Färbung erhalten. Es gibt allerdings auch andere Gattungen mit anderen Farbspektren. Die Pflanzen ähneln von der Form her der Aloe vera Pflanze aus Gaia und haben stacheln. Für viele Wesen sind Civusta giftig, aber nicht tödlich.




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10.02.2018 23:08
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Wolfsträumer

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Kulturelles:

"Mayeli", in vielen Welten ein anderes Wort für 'Hallo' das gleichzeitig beinhaltet, dass man dem Gegrüßten ein glückseliges Leben wünscht.

Der Kuss der Florkane
Florkane sind eine Wolfsart im Weltenbaum, die sich von bestimmten, nährstoffreichen Pflanzen ernährt. Unter anderem ernähren sie sich von Röten. Alle Pflanzen der Gattung beinhalten Giftstoffe, die nicht unbedingt tödlich sind, aber unangenehm für alle, die die Pflanzen nicht vertragen. Durch den Konsum und die Umwandlung der Pflanzenart wird der Speichel der Florkane 'giftig'. Ein Biss ist aber nicht tödlich, sondern nur sehr schmerzhaft. Das Gift reagiert allerdings nur mit Hormonkombinationen die mit Wut einher gehen.
Im Weltenbaum nennt man den Biss deshalb 'Kuss der Florkane'. Die Florkane gelten als Friedensbringer und der Kuss unterstreicht ihre friedliche Lebensweise, da sie das Übel der Gewalt an der Wurzel bekämpfen und aggressiven Wesen die Möglichkeit nehmen, wütend zu werden. Kein Florkane würde jemals freiwillig ein anderes Wesen verletzen, weshalb nur wenige Seelen je geküsst werden.


Über das Weltenreisen und das Weltensystem:

Weltenwanderer
Als Weltenwanderer bezeichnet man jene Wesen, die immer wieder freiwillig, oder unfreiwillig die Welt wechseln, ohne Einfluss darauf nehmen zu können. Es handelt sich in den meisten Fällen um Seelen, die ihre Reise durch den Weltenbaum gerade erst begonnen haben. Für sie fühlt es sich oft willkürlich an, wohin sie von den Welten gerufen werden.
Wenn sich in einer Welt ein Tor öffnet, kann es oft sein, dass eine Seele eine bestimmte Frage gestellt hat, oder eine bestimmte Erkenntnis gehabt hat. Viele sprechen dann davon, dass das jeweilige Wesen in eine andere Welt 'fällt', weil sich der Wechsel zwischen Welten oft anfühlen kann, als würde man fallen, obwohl man festen Boden unter sich spürt. Es gibt aber auch Tore, die nicht einfach irgendwo auftauchen, sondern an einen Ort gebunden sind. Manche sind zu erkennen, andere nicht.

Weltenspringer
Wenn eine Seele viele Welten durchwandert hat und immer wieder in andere Welten gezogen wurde, oder gefallen ist, gelingt es manchmal, die Welt absichtlich nicht zu wechseln. Erfahrene Weltenwanderer können sich in den Welten, in denen sie bleiben möchten, verankern. Gelegentlich gelingt einem Weltenwanderer ein gezielter Weltenwechsel. Wer das gezielte Reisen beherrscht, wird ab einer gewissen Treffsicherheit als 'Weltenspringer' bezeichnet. Weltenspringer sind nicht mehr der Willkür der Welten unterworfen, sondern bestimmen ihre Reise selbst und können so an Orte zurückkehren, die sie bereits bereist haben.
Die Königsdisziplin ist es, in Welten zu reisen, die man noch nicht kennt. Das gelingt nur sehr erfahrenen Reisenden.
Selbst mit viel Erfahrung ist es aber nicht ausgeschlossen, dass Seelen noch unfreiwillig in ihnen vorbestimmten Welten landen. Es ist auch immer mit Vorsicht zu genießen, wenn man sich in einer bestimmten Welt verankert und dem Ruf der Welten nicht folgt. Womöglich wird eine Seele irgendwo gebraucht und ihr Fernbleiben kann zu ungeahnten Konsequenzen führen.
Weltenwanderer und Weltenspringer werden unter dem Begriff 'Weltenreisende' zusammengefasst.

Weltengelehrte
Unter den Weltengelehrten versteht man jene Seelen, die Kenntnis haben, von der Vielfalt der Welten, ohne selbst Reisende zu sein. Manche von ihnen waren Schüler von sesshaft gewordenen Weltenreisenden, andere sind Bewohner von Welten, die oft von Reisenden besucht werden und wieder andere waren einst Weltenreisende und haben ihre neue Heimat gefunden, an der sie verweilen, um beispielsweise ihren Lebensabend dort zu verbringen.

Weltensymmetrie
Beim Weltenwechsel und beim Weltenspringen ist nicht alles so willkürlich, wie unerfahrene Reisende fälschlicherweise glauben. Wenn eine Gruppe von Weltenwanderern in eine Welt fällt, ist es häufig so, dass diese Welt auch für andere Seelen leichter zu erreichen ist und dann auch aus anderen Welten Wesen in diese Welt stürzen. Durch den Weltenbaum gehen Energieimpulse, die die Weltenwechsel auslösen. Gebündelte Energien machen auch selten bereiste Welten manchmal zum Zentrum vieler, neuer Begegnungen.
Es kann genauso passieren, dass, wenn viele Wesen in eine Welt fallen, andere Wesen aus dieser Welt fallen und irgendwo anders landen. Es besteht ein stetes, geheimnisumwobenes Gleichgewicht im Weltenbaum.

Weltenspuren und Weltenspüren
Wenn ein Weltenspringer von einer in die andere Welt springt, hinterlässt er für eine Weile eine Spur zwischen den Welten, wie ein Faden, der beide miteinander verbindet. Auf solchen Spuren zu folgen ist auch für unerfahrene Weltenwanderer oft möglich. Je mehr Seelen auf dem Pfad reisen, desto stärker wird er und kann auch Wesen aus der Welt hinaus reißen, die gar nicht folgen wollten. Es ist ratsam immer darauf zu achten, was man beim Springen im Gepäck hat.

Das Weltenspüren ist eine Fähigkeit, die viele mit der Zeit entwickeln, wenn sie in einer Welt leben, oder auch auf Reisen Zuhause sind. Ein Wächter spürt fast immer die Anwesenheit der neuen Besucher in seiner Welt und kann auch nicht selten nachspüren, wohin die Gäste weiter reisen. Zumindest solange sich die Wanderer nicht zu weit in das verwobene Netz der Welten hinaus wagen. Manchmal kann über die Welten hinweg auch eine Kommunikation zwischen zwei miteinander bekannten Seelen stattfinden. Einigen ist es so schon gelungen, um Hilfe zu rufen, ohne es zu wissen. Die Aufgabe der Pentalpha geht entsprechend über ihre Wächterposition in den Torwelten hinaus.

Weltenenergie
Als Weltenenergie bezeichnen viele Reisende das, was die Welten umgibt und verbindet und was das große Weltenuniversum im Weltenbaum ausmacht. Weltenenergie ist eine Quelle des Seins. In ihr begründet liegt der Ursprung für die Fäden, die sich zwischen den verschiedenen Welten spannen und Tore schaffen, die von den Gedanken und Emotionen der Reisenden beeinflusst werden. In der Weltenenergie liegt nichts Schlechtes. Es ist eine formlose Göttlichkeit, die niemand gänzlich begreifen kann und in deren Geheimnis unergründliche Mysterien verborgen sind. Die Weltenenergie ist für das Gleichgewicht und die Weltensymmetrie verantwortlich und kann als guter Geist verstanden werden. Für einzelne Seelen mag in dem, was die Welten ihrer Ansicht nach willkürlich bestimmten, negativ, wenn nicht sogar böse aussehen und jeder muss am Ende tief in sich selbst blicken, um die Wahrheit zu erkennen.

Weltengeburt und Weltensterben
Gelegentlich werden Weltenwanderer Zeuge von der Geburt oder dem Tod einer Welt. Welten, die ihre Aufgabe erfüllt haben, oder an ihr zu Grunde gingen, sterben. Der Tod einer Welt ist ein mitunter prächtiges Farbenspiel, mit gewaltiger Energiefreisetzung. Die Geschehnisse in der Welt sind in Energien gebündelt, die die Welt ausmachen und bei ihrem Ableben freigesetzt werden, um ein Teil des Weltenbaums zu werden. Manchmal entsteht aus einer sterbenden Welt eine gereinigte neue Welt, oder die Energie verteilt sich. Wenn eine Welt geboren wird, geschieht das meist durch das Betreten einer Seele. Oft entsteht dabei eine tiefe Verbindung zwischen der Seele und der Welt.

Weltenzeit
Im Weltenbaum gelten nicht überall dieselben Gesetze für die Zeit. Die Weltenreisenden und die Weltengelehrten sprechen deshalb von einem Weltzeitdurchschnitt und von Abweichungen davon. Der Weltzeitdurchschnitt entspricht der Zeit in Gaia (unserer Zeit) und ist im Weltenbaum zwar weit verbreitet, in der Summe aber nicht vorherschend. Es gibt Welten, in denen die Zeit langsamer vergeht und solche, in denen sie still zu stehen scheint. Manche Weltzeiten vergehen schneller als in Gaia und manchmal scheint die Zeit beinahe zu springen.
Wenn Weltenreisende die Welt wechseln und für den einen Augenblick in der Zwischenwelt sind, kann es durchaus sein, dass in den Welten, zwischen denen sie sich bewegen, die Zeit um Stunden oder Tage weiter geht. Manchmal sind es auch nur Minuten. Wie lange ein Weltenwechsel dauert, ist unvorhersehbar. Meistens geht kaum Zeit verloren, aber düsteren Legenden zufolge kam es schon vor, das Seelen aus ihrer Welt gefallen sind, nach ihrem Empfinden nur kurze Zeit fort waren und bei ihrer Rückkehr feststellten, dass in ihrer Heimat Generationen weiter gelebt haben. Ob an diesen Legenden und Gerüchten etwas Wahres ist, wissen viele nicht.




Geschlecht


Alter


Größe


Status


Charakterbogen


Lu, Kyro, Josh, Lio



24.03.2018 12:44
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