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Syrayn
Yarys Nevis






Art
Wolfsträumer

Syrayn
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Allgemeines
»» Name: Syrayn
»» Geschlecht: Rüde
»» Alter: 10 Monate
»» Rang: Jungwolf
»» Geburtsrudel: Wölfe der Freiheit

Familie
»» Großväter: Lioku und Syracus
»» Großmütter: Nisha und Akelei

»» Vater: Lunar (†)
»» Mutter: Eilana (†)
»» Ziehmutter: Noir

»» Geschwister: Endeara, Lijenna, Kyunar, Nyela (Nyú), Ciscia, Airí (†)
»» Stiefbrüder: Yavru

»» Onkel: Demon, Kheiji und Rhoyon
»» Cousins: Nenjo, Yalaan, Amani, Keiran
»» Cousinen: Laelia, Kijani

Aussehen
»» Fellfarbe: braun - beige; schwarze und dunkelbraune Stellen
»» Augenfarbe: honigfarben
»» Größe: 79cm
»» Gewicht: 40kg
»» Statur: wendig; lange Beine; dichter Halspelz; sehr dünn, aber athletisch

Charakter
»» Wesen: Syrayn ist eher ein Wolf, der sich im Hintergrund hält. Er ist niemand, der in einem Konflikte anderer interveniert. Zwar sind ihm solche an sich unangenehm und er hätte lieber gerne Harmonie zwischen den einzelnen Gesprächspartnern, doch traut er sich oft nicht in einen Streit einzugreifen. Er lässt diese lieber unberührt und widmet sich Dingen, die er angenehmer findet.
Findet er sich selbst in einem Streit wieder, so sieht man ihn selten lange an dem Ort des Geschehens verweilen. Oftmals zieht er sich zurück und wartet einen besseren Zeitpunkt ab, um das Gespräch nüchtern und ohne negative Emotionen weiterzuführen. Andere sehen dieses Verhalten meist als 'Fliehen vor schwierigen Situationen', doch Syrayn ist einfach nicht daran interessiert hitzige Diskussionen zu führen. Ein Gespräch ohne negative Emotionen ist für ihn einfacher zu führen, als eines, das vor lauter Gefühlen einen ganz anderen Weg einschlägt als eigentlich geplant.

Seine Sichtweise der Dinge ist vielleicht darauf zu begründen, dass es ihm insgesamt schwer fällt Gefühle zu zeigen - oder eher überhaupt welche zu spüren. Es kann durchaus vorkommen, dass ein nahestehendes Rudelmitglied zu den Sternen geht und es ihn innerlich gar nicht berührt. Er kann dieses Phänomen nicht erklären, weiß aber, dass es nicht deswegen auftritt, weil er sich nicht mit dem Lebewesen verbunden fühlt, sondern weil er einfach akzeptiert, dass es jetzt nicht mehr da ist. Dieses Leben war schlichtweg zu Ende.
Andererseits fehlen Syrayn auch in anderen Situationen manchmal die Emotionen. In gefährlichen Situationen, die eigentlich Angst und Zweifel am Überwinden dieser Gegebenheit aufkommen lassen, bleibt er oft völlig kalt und versteht nicht, warum seine Gefährten so aufgewühlt sind. Diese Emotionslosigkeit ist jedoch nicht immer vorhanden. Sie taucht spontan und ohne erkennbares Muster auf und so ergibt es sich auch manchmal, dass ganz harmlos erscheinende Situationen für den Jungwolf zu einem riesengroßen Problem werden. Eine plötzlich auftretende Panik vor Vögeln kann zum Beispiel einen guten Einblick in die Skurilität dieser Situation bringen.

Trotz seiner Schwierigkeiten sich in bestimmten Situationen emotional angemessen zu benehmen, versucht er doch ein von grund auf guter Wolf zu sein. Syrayn kann als sehr idealistisch gesehen werden. Er glaubt nicht daran, dass in einem Lebewesen nur Schlechtes stecken kann und seine Ansichten entsprechen auch sonst denen, die nur ein Optimist haben kann. Er macht sich über die verschiedensten Dinge Gedanken und ist sich seiner Umgebung stets überdeutlich bewusst. Selten entgeht etwas seinen analytischen Fähigkeiten und deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass er oftmals sehr schnell erkennt, wenn jemandem etwas auf dem Herzen liegt. Es ist dem Rüden ein inneres Bedürfnis andere aufzuheitern und ihnen ihre dunklen Gedanken zu nehmen, denn er mag es nicht, wenn die Idylle, in der er persönlich lebt gestört wird. So kann es vielleicht als ein eigennütiges Unterfangen gesehen werden, dass er das seelische Wohl anderer sicherstellen will, doch dieser Egoismus schadet immerhin auch niemandem.

»» Stärken
- idealistisch
- andere aufmuntern
- sich über verschiedenste Dinge Gedanken machen
- Optimist
- denkt, bevor er spricht und sagt deswegen keine unnötigen Dinge

»» Schwächen:
- will nicht an grundlegende Bosheit glauben
- teilweise Emotionslosigkeit
- eher im Hintergrund
- flieht oft aus Streitsituationen
- will Situationen immer für alle angenehm halten


Vergangenes
»» Vergangenheit: Ganz am Anfang war die Welpenzeit. Syrayn wurde von Noir aufgezogen, da seine leibliche Mutter, Eilana, bei der Geburt gestorben war. Insgesamt waren sie dann 14 Welpen. Welpen von Eilana und Lunar, Shanaya und Demon, Noir und Katan, Darkjania und Véyran, Feralyn und Kheiji, und Aszira. Insgesamt waren sie also eine ziemlich große Familie. Allerdings dezimierte sich die Anzahl an Müttern und Vätern. Darkjania starb an einer Krankheit, Feralyn und Kheiji wanderten mit ihren Welpen an einen anderen Ort.
Als die Welpen dann 11 Wochen als waren geschah das Aufregendste, das Syrayn in seiner Welpenzeit erlebt hatte. Er unterzog sich einer Mutprobe. Mehr als einen Monat verbrachte er mit seinem Mentor Shin bei Raubkatzen. Er lernte viel in dieser Zeit. Beispielsweise, dass Katzen es vorzogen in den dunklen Stunden des Tages wach zu sein und in den hellen zu schlafen. Oder dass Katzen ganz anders spielten als Wölfe. Bei den Raubkatzen hatte es auch Jungtiere gegeben und diese hatten auch mit Syrayn gespielt, doch war es trotzdem ein Unterschied zum Spielen mit seinen Geschwistern.
Als er jedoch einige Zeit bei den Raubkatzen zugebracht hatte, war die Zeit gekommen wieder zum Rudel zurückzukehren. Er wurde freudig begrüßt und die anderen Welpen staunten über seine Erlebnisse bei den Raubkatzen. Syrayn hörte, dass es einen Erdrutsch gegeben hatte und dass einige Wölfe gestorben waren - unter anderem auch Airi. Chenzi und seine Mama Noir wurden von den Wassermassen des Flusses davongetragen.

Von Trauer zerrüttelt versuchte das Rudel ihr Leben weiter zu leben und den Jungwölfen das Jagen zu erlernen, doch ein feindliches Rudel von überdimensional großen und bösartig-blutrünstigen Wölfen zwang das Rudel die Flucht von ihrem Heimatort zu ergreifen. Lange Zeit waren sie davor darauf angewiesen sich in einem Tunnelsystem in einem Berg zu verstecken und nur im Regen dieses Versteck zu verlassen. Syrayn war überglücklich, als seine für tot gehaltene Mama Noir wieder auftauchte und auch sein Opa Lioku stieß wieder zum Rudel, doch die Freude konnte nicht alle Emotionen überdecken. Es war eine triste Zeit, ohne viel Spaß und ausgefüllt mit gnademlosem Hungergefühl. Die einzige Möglichkeit etwas Spaß zu haben war die Chance das Kämpfen im Höhlensystem zu erlernen. Die Welpen wurden dort ausgebildet um sich im Ernstfall in irgendeiner Weise verteidigen zu können. Die Möglichkeit die Insel zu verlassen war von den weißen Schatten genommen worden, die nun das Tor zum Land kontrollierten. Als das Rudel es dann doch endlich wagte zu fliehen wurde es in verschiedene Gruppen aufgespalten. Véyran, Xavra und auch Syrayns Papa und Alpha des Rudels Lunar wurden alle von den weißen Schatten erwischt und getötet. Sie waren genauso gandenlos, wie der Rest des Rudel es vermutet und gefürchtet hatte. Von Trauer geplagt durch die Botschaft des Todes ihres Alphas flohen sie weiter - immer noch in Gruppen gespalten.
Als sich die drei Gruppen schlussendlich doch wiederfanden waren einige Mitglieder des unrsprünglichen Rudels verloren gegangen. Nur noch Aszira, Lioku, Noir, Aramis, Kyro, Xaron, Daina, Demon, Katan, Ilja, Kasumi, Reszani, Laelia, Nenjo, Endeara, Rayani, Lijenna, Yavru und Syrayn selbst waren noch übrig geblieben. Als die Gruppe - angeführt von Aszira - einen zugefrorenen See überqueren wollte, brach das Eis unter ihnen und das Rudel wurde in die eiskalte Tiefe des Sees gerissen.

Syrayn, Laelia, Lijenna, Xaron und Aramis fanden sich - zu ihrem eigenen Erstaunen - plötzlich in einer neuen Welt wieder. Sie waren gar nicht gestorben, ertrunken aufgrund der eisigen Wassermassen! Die Welt, in der sie sich befanden nannte sich 'Caeluci', erklärte ihnen Malumir, der Wächter dieser sogenannten 'Torwelt'. Von dort aus konnte man in die unterschiedlichsten Welten reisen, vorausgesetzt man lernte vorher eine Lektion, die einem das Reisen ermöglichte. Nur mit sehr viel Willenskraft, gutem Vorstellungsvermögen und sehr viel Übung konnte man einfach so in eine selbst gewünschte Welt reisen. Anstonsten passierte es spontan und ungerichtet - so Malumir. Malumir wurde begleitet von einem anderen Wolf namens Aryth, der jedoch nicht viel sprach.
Als Laelia die Lektion 'durch den Nebel der Welt Caeluci sehen' gelernt hatte, öffnete sich das physische Tor Caelucis und Laelia und Syrayn wurden hineingezogen.

Beide gelangten nun beim Weltentor Mandri, einer Abendwelt, in der ständig roter Himmel und Abendstimmung herrschten. Syrayn fand Laelia allerdings erst etwas später wieder - in Gesellschaft mit Kyro und Yavru. Langsam kam die Hoffnung auf, dass womöglich ALLE Rudelmitglieder im See in ein Weltentor gezogen worden waren und die anderen doch nicht tot waren. Sie könnten sich jedoch alle in den unterschiedlichsten Welten befinden, ängstlich und ohne sich auch nur irgendwie auszukennen.
Laelia, Kyro und Yavru hatten mittlerweile noch einen anderen Wächter kennengelernt - eine mürrische und relativ unfreundliche, aber im Endeffekt doch hilfsbereite, Fähe namens Xanthara. Als Kyro, der sowieso schon mit den Nerven ziemlich am Ende war aufgrund von nervigen Pelzlingen, die in Mandri heimisch waren, einen Streit mit Laelia anfing, wurde es Syrayn zu viel und er wandte sich um. Kurz darauf war er mit drei liebgewonnenen Pelzlingen ungewollt duch ein Weltentor verschwunden.

Nach einem wirklich kurzen Zwischenstop in Iliseya, in der der Regen von unten nach oben fiel, befand sich Syrayn dann in Togruduna. Xanthara war hinter im nachgereist und klärte ihn über die Gefahr auf, in der er sich in dieser Welt befand. Kyro, Yavru und Xaron waren ebenfalls in dieser Welt gelandet und sie hatten in der vorigen Welt Bekanntschaft mit einer Füchsin namens Atsuko geschlossen. Xanthara warnte die ganze Gruppe davor, dass sie nicht stehen bleiben durften, denn sonst würden die Lichtkobolde ihnen in die Augen schauen und ihre Lebensenergie aufsaugen. Aus diesem Grund rannte Syrayn mit Yavru davon und kamen kurz darauf zu Xaron, der von einem Irrlichtswolf namens Zion 'gefangen' genommen worden war. Zion war gerade dabei Xaron seine Lebensenergie zu rauben, weswegen sich die beiden Jungwölfe den Plan einfallen ließen Zion zu rammen, um den Blickkontakt zu Xaron zu brechen. Der Plan klappte und Xaron konnte gerettet werden. Syrayn war daraufhin auf der Flucht vor Zion und stieß beinahe mit Malumir zusammen, der den Wölfen nach Togruduna gefolgt war. Er erklärte Syrayn, dass er sich auf die Welt Caeluci konzentrieren sollte um ein Tor dorthin zu öffnen. Die Füchsin Atsuko und Yavru hatten es mittlerweile auch zu ihm geschafft und gemeinsam versuchten sie nach Caeluci zu gelangen. Allerdings war nur Syrayns Vorstellungskraft groß genug um dorthin zu gelangen - die beiden anderen waren ja noch nie dort gewesen. So verschwand Syrayn alleine und ließ seinen Stiefbruder und die Füchsin ungewollt zurück. Auch seine Pelzlinge vergaß er in der Hektik einzusammeln.


»» Familienübersicht:
Lunar (†) und Eilana (†) - Syrayn, Nyela, Endeara, Kyunar, Ciscia, Airí (†), Lijenna
Demon und Shanaya - Laelia, Yaalan, Nenjo
Katan und Noir - Yavru
Véyran (†) und Darkjania (†) - Chenzi, Xavra (†), Rayani
Kheiji und Feralyn - Keiran, Amani, Shika, Kijani
Aszira - Reszani


Sonstiges
»» Inaktivität: Wird gegebenfalls besprochen werden.
»» Copyright: Dawnthieves

»» Schriftfarbe: #587d1e




Geschlecht


Alter


Größe


Status


Charakterbogen


Rivaír



05.11.2017 18:59
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