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Lijenna
Lillyan Caesar






Art
Wolfsträumer

Lijenna
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Lijenna







Name: Lijenna

Geschlecht: weiblich

Alter: Ein knappes Jahr



Familie:



Großeltern:

Großväter: Lioku und Syracus

Großmütter: Nisha und Akelei



Eltern:

Mutter: Eilana

Ziehmutter: Noir

Vater: Lunar



Geschwister:

Brüder: Syrayn (1.), Kyunar (4.)

Schwestern: Nyela (2.), Endeara (3.), Ciscia (5.), Airí (6.)

Stiefbrüder: Yavru



Onkel: Kheiji, Demon und Rhoyon



Cousins: Amani, Keiran, Nenjo, Yalaan;

Cousinen: Kijani, Laelia, ;




Persönlichkeit

Ich bin langsamer als meine Geschwister gewesen, in fast allem. Auch jetzt haben sie fast immer die Nase vorne. Trotzdem kann ich manchmal Sachen, die die anderen nicht können, aber ich weiß noch nicht, was ich richtig gut kann. Ich glaube, es gibt nur zwei Arten von Wölfen. Die, die mich mögen und die, die in mir eine Belastung sehen. Babalu hat mal gesagt, dass jeder Wolf sein eigenes, besonderes Talent mit in die Welt bringt, das ihn wichtig macht. Manche finden nie heraus, was es ist, weil sie versuchen, das zu können, was alle anderen können. Und er hat gesagt, er macht sich bei mir keine Sorgen, dass ich irgendwann herausfinde, was ich gut kann. Ich glaube, er wusste, was er sagt. Mein Babalu war nämlich ein sehr kluger und lieber Wolf. Er hat auch gesagt, dass manche Wölfe blind sein werden, für das, was mich besonders macht und dass ich mir das nicht zu Herzen nehmen brauche, weil es ihr Fehler ist und nicht meiner. Wenn man sich etwas zu Herzen nimmt, heißt das, dass man in sich drin Schmerz fühlt, den jemand von außen ausgelöst hat, ohne Berührung. Mit Worten. Das hat Babalu mir auch erklärt. Er hat mir immer ganz viel erklärt und es war nicht schlimm, ihn zu fragen, weil er nicht schlimm fand, dass ich frage. Er war nicht überrascht und fand es nicht seltsam oder dumm von mir. Ich habe gefragt und er hat geantwortet. Das war ziemlich toll.
Es gab auch viele andere Wölfe, die mir etwas beigebracht haben und manchmal hab ich auch anderen Wölfen etwas beigebracht. Über das Traurigsein zum Beispiel und über die Wölfe, die schon zu den Sternen gegangen sind. Ich kenne fast mehr Wölfe, die schon bei den Sternen wohnen, als ich Wölfe hier bei mir kenne. Von manchen weiß ich nicht, wo sie sind, ich weiß nur, dass sie nicht mehr bei mir sind. Ich bin trotzdem kein trauriger Wolf. Dass Babalu nicht mehr da ist, um mit mir zu reden, finde ich schade, aber es gibt trotzdem viele schönen Dinge. Zum Beispiel, dass Aramis da ist. Außerdem kenne ich jetzt einen anderen Wolf, der auch gut Fragen beantworten kann und bei dem bleibe ich jetzt, bis ich gelernt habe, durch Nebel zu sehen. Malumir hat nämlich gesagt, dass ich mich selbst erkannt habe und deshalb ist der Nebel in seiner Welt weggegangen. Kurz. Und dann nochmal. Aber ich will vor allem den Nebel um die Wölfe lichten. Ich viel vieles lernen, weil ich lernen mag. Und ich mag kämpfen lernen, weil ich beschützen möchte. Ich will nicht mehr, dass Wölfe zu den Sternen gehen, die ich lieb habe, aber das kann man nicht immer verhindern. Trotzdem will ich viel lernen, damit ich es öfter verhindern kann.
Ich glaube, ich muss erst noch lernen, wer ich bin. Deshalb kann ich nicht mehr dazu sagen.





Geschlecht


Alter


Größe


Status


Charakterbogen


Lu, Kyro, Josh, Lio



13.11.2017 17:29
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