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Rivaír





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Silvarricor - Sonnenwelt - Weltenwald
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Name:
Silvarricor (Silva = Wald, perriculum = Gefahr, herz = cor)

Titel:
Sonne der Freundschaft

Ebene:
Weltenwald

Art:
Dualwelt

Unterart:
Schutzwelt

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Zeitgefüge
Jahreszeiten: vier Jahreszeiten; Frühling, Sommer, Herbst, Winter; jede Jahreszeit ungefähr gleich lang, im Winter allerdings kein Schnee

Tageszeiten: Tag und Nacht; beide

Zeitrelation: 403 Tage; 30 Stunden pro Tag Y 503 Tagen in Gaia

Anzahl der Sonnen und Monde: eine Sonne und drei Monde, ein riesiger und zwei kleine

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Hauptthema:
Noch heute - lange Zeit nach der Entstehung der Welt - erscheinen immer wieder wie besessene Tiere im Wald und wollen den Baum des Lebens finden. All die Zeit ist vergangen, doch der Eisling versucht weiter, das Herz des Waldes zu stehlen. Mittlerweile hat er vergessen wofür er es eigentlich gewollt hatte. Er hatte vergessen, dass er und der Lebensbaum früher einmal Freunde gewesen waren. Er hatte sich selbst in seinem Zorn und in seiner Eifersucht verloren und scheint nur noch aus einem Grund fortzubestehen: Er wollte den Lebensbaum mit allen Mitteln schwächen, damit dieser irgendwann einmal so schwach war, damit der Eisling das Herz an sich reißen konnte.
Früher einmal war die Welt eine Welt der Freundschaft und der Harmonie. Jetzt allerdings ist sie genau das Gegenteil dessen geworden. Doch dennoch, der Baum des Lebens hasst den Eisling nicht. Er würde ihm für all das Leid, das der Eisling ihm angetan hatte, vergeben - würde dieser ihm nur die Chance geben.
Im Grunde lehrt diese Welt die Vergebung, die Freundschaft und die hingebungsvolle Fürsorge, mit der sich der Baum um seine Schützlinge kümmert, wie eine Mutter um ihren Nachwuchs. Wanderer, die das bewusste Springen zwischen den Welten noch nicht gelernt haben können nur durch das Tor im Inneren des Lebensbaumes in eine neue Welt gelangen. Der Baum gibt den Zugang zu diesem Tor jedoch nur frei, wenn er die Reisenden als würdig befunden hat. Wer die Lektion des Lebensbaumes, also die Vergebung, die bedingungslose Freundschaft und die Hingebung verstanden hat, der darf in das Innere des Baumes vordringen um in eine neue Welt zu gelangen. Allen anderen bleibt der Zugang verwehrt.

Flora:
Im Grunde ist beinahe die gesamte Welt ein Wald. Es gibt einzelne Lichtungen - die von klein zu riesig reichen - und auch Hügel und ganze Berge. Dieser Teil von Silvarricor strotzt nur so von Leben. Unzählige Wesen tummeln sich im Unterholz, auf den Bäumen und in der Erde. Neben dem Wald gibt es auch Teile, die nur aus Eis bestehen. Dort ragen Skulpturen aus Eis aus dem Boden, ganze Bäume stehen dort wie eingefrorene Originale des restlichen Waldes - nur dass sie gänzlich aus dem gefrorenen Wasser bestehen. Alles ist so filigran und detailliert, dass es beinahe lebendig sein könnte. Allerdings gibt es dort kein einziges Lebewesen. Das gesamte Gebiet wirkt wie ausgestorben. Es ist nicht so, dass die Kälte Lebewesen umbringen würde. Es gibt dort nur nichts zu fressen für Kleintiere und Grasfresser, also auch keine Beute für Jäger - weswegen dort generell niemand überleben kann. Hin und wieder wagt sich ein Tier dorthin, kehrt jedoch spätestens dann wieder in den Wald zurück, wenn er Hunger bekommt.

Fauna:
Alle Tiere, die in Silvarricor leben, befinden sich in dem Teil, der mit Wald bestückt ist. Der Eisteil ist gänzlich unbewohnt. Die Tiere ähneln denen auf Gaia, obwohl es auch einige gibt, die dort nicht vorhanden sind. Unter anderem auch die Lucerian - die allerdings nicht wirklich als Tiere einzuordnen sind. Eher gehören sie den lebenden Pflanzen an. Sie sind eng mit dem Wald verbunden - sind sozusagen der Wald selbst. Sie sind der bewegliche Schutz des Waldes, der versucht Unheil von ihm abzuwenden.

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Sonstiges:
Legende von Silvarricor
Es war einmal ein Baumling, der später eine wichtige Aufgabe erhalten sollte. Doch am Anfang seiner Zeit, ganz am Anfang der Entstehung von Silcarricor, war er einfach nur ein Baumling mit einem Freund, einem Eisling. Beide spielten in ihrer Kindheit oft miteinander, waren beinahe unzertrennlich. Doch als sie älter wurden, änderte sich diese Beziehung immer mehr. Jeder von ihnen hatte eine spezielle Vorliebe. Der Eisling liebte es Wasser gefrieren zu lassen - es war dann so ähnlich wie er selbst, kalt und glitzernd und glatt. Doch das Eis konnte sich nicht bewegen, so wie er. Dies machte den Eisling traurig.
Der Baumling kümmerte sich rührend um die Tiere und Pflanzen, die seine Mutter dieser Welt schickte. Sie hatte sich zum Ziel gesetzt Silvarricor zu bevölkern und zu beleben. Als sie sah, dass ihr Kind, der damals noch kleine Baumling, sich so vorbildlich um die Wesen kümmerte, schenkte sie ihm als er älter wurde die Gabe, Leben auf Silvarricor zu schaffen. Sie selbst konnte sich nun wieder anderen Welten zuwenden. Der Baumling war fortan als 'Baum des Lebens' bekannt. Die Tiere schätzten ihn, denn er gab Sicherheit, Geborgenheit und konnte Wunden heilen. Der 'Baum des Lebens' war fortan ein Teil jeder anderen Pflanze - alle waren mit ihm verbunden und genossen so den Schutz seiner Gabe. Der 'Baum des Lebens' konnte auch Dinge zum Leben erwecken. Beispielsweise schuf er Waldgnome, die eigentlich nur Steine gewesen waren, denen er jedoch Leben eingehaucht hatte.
Der nun ebenfalls älter gewordene Eisling wurde immer einsamer. Die Landschaft um ihn herum bestand nicht aus Glück und pulsierendem Leben. Alles um ihn herum war glitzernd, glatt und frostig. Es war zwar ebenfalls eine wunderschöne Landschaft - mit seinen Blumen aus Eis, den Skulpturen aus gefrorenem Wasser und den glitzernden Eiskristallseen, doch das Leben fehlte. Der Eisling wurde eifersüchtig auf den 'Baum des Lebens', der so tolle Dinge erschaffen konnte, der mit seiner Gabe ein unbelebtes Objekt in etwas atmendes verwandeln konnte. Und so beschloss er, dass er sich diese Gabe zunutze machen musste. Er wollte eines der Tiere in Eis verwandeln, damit er nicht mehr so alleine in seinem 'Garten aus Eis' war.
Der Eisling beschloss also ganz nahe zur Grenze zwischen Wald und Eis zu gehen und dort auf ein Tier zu warten. Als schließlich ein Rehkitz aus dem Wald auf ihn zugestakst kam - neugierig wie die Welt außerhalb des Waldes wohl aussah - berührte er es und schuf somit ein Mal auf dem Fell des Kitz. Von nun an war es an den Eisling gebunden und würde bei ihm bleiben. Er hatte jedoch nicht erwartet, dass das Kitz nach wenigen Tagen sterben würde. Das Mal an seinem Körper wurde immer größer, bis es schließlich seinen gesamten Körper bedeckte und das Kitz sich nicht mehr bewegen konnte - es war eingefroren.
Auch weitere Versuche des Eislings, einen Spielkameraden zu erlangen, scheiterten. So beschloss er, dass er die Gabe des 'Baums des Lebens' stehlen musste. Sie konnte Dinge zum Leben erwecken, also musste sie doch auch Eisskulpturen Leben einhauchen können. Viele Tiere wurden vom Eisling besessen und bekamen den Auftrag das Herz des Lebensbaumes, und somit seine Gabe, zu stehlen.
Der 'Baum des Lebens' konnte darauf nur in einer Form reagieren: Er erschuf neue Wesen, die Lucerian. Als Teil des Waldes war es ihre Aufgabe den Lebensbaum und das Herz vor den Eiskreaturen zu beschützen.




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Syrayn



07.12.2017 23:38
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Lijenna
Lillyan Caesar






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Wolfsträumer

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Den Text des Hauptthemas würde ich unter Sonstiges schreiben und "Legende von Silvarricor" betiteln. Das Hauptthema könntest du noch ausarbeiten, indem du dich fragst, was die Lehre ist, die die Welt den Besuchern mitgibt. Was ist die Welt in sich selbst? Davon würden auch Titel und Unterart abhängen. "Lebenswelt" oder "Schutzwelt" oder so... und Ebene kann auch Weltenwetter sein :D kann aber auch tiefer liegen, also Weltenwald wie du geschrieben hast ^^




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Charakterbogen


Lu, Kyro, Josh, Lio



08.12.2017 00:02
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